1. Herren festigt 3. Platz

Vorletzter Spieltag und es stand schon wieder die Reise nach Köln an. Im letzten Jahr war dies leider keine schöne Reise, dieses Jahr sollte es jedoch mit dem Sieg klappen. Wieder etwas genesen musste man nicht mehr mit einer Rumpftruppe antreten. Auch wenn Tobias Insberg in den letzten Wochen der Mannschaft mit einer Spitzenleistung aushalf, so war man froh, dass endlich wieder fast alle an Bord waren. Das Spiel begann gut, zu gut. Gerade auf den großen Postionen schaffte man es, den Kölnern das Leben wirlich schwer zu machen. Aber wie so oft in der Saison verfiel man wieder in den Dornröschenschlaf und so lag man plötzlich zu Halbzweit deutlich zurück.

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Goessmann wirft BTV zum Sieg

Berlin war erneut eine Reise wert. Nach dem Sieg in Lichterfelde legte man auch in Brandenburg gegen Königs Wusterhausen deutlich nach. 

Kapitän Franzi Goessmann war die alles überragende Spielerin und erzielte 26 Punkte. Ansonsten überzeugte die Teamdefense des Barmer TV auf ganzer Linie. Nur wenig gute Würfe ließ man den Gastgeberinnen zu, die zu keinem Zeitpunkt Zugriff aufs Spiel bekamen. 

Alle vier Viertel wurden gewonnen und alle Spielerinnen konnten auf das Feld gebracht werden. Am Ende stand ein ordentlicher 73:44 Auswärtssieg auf der Anzeigetafel.

Barmer Damen holen ersten Sieg in der Rückrunde

Berlin war eine Reise wert, denn die Damen haben sich selbst bewiesen, dass sie doch noch Spiele gewinnen können, nachdem es In den letzten Wochen es zahlreiche knappe und teilweise unnötige Niederlagen gegeben hatte.

 

Mit einem Rumpfkader schaffte der BTV einen Befreiungsschlag. - Ohne die etatmäßigen Punktelieferantinnen. 

Chantal Neuwald, Nicole Egert und Elina Stahmeyer war Kreativität gefragt. Mit nur zwei Flügelspielerinnen im Kader mussten unsere Center teilweise auf der ungewohnten Position aushelfen. 

Svenja Hellmig musste schon früh an ihre neuen Aufgaben, da Wiebke Bruns früh im ersten Viertel ihr zweites Foul kassierte. Svenja meisterte diese mit Bestnoten und half so ihrem Team, stabil im Angriff zu agieren. Auch Helin Karaaslan ersetzte Hannah Wischnitzki nach deren zweitem Foul bravourös. 

 

Das Team setzte in Berlin die Vorgaben deutlich besser um als in den letzten Wochen und spielte sich im zweiten Viertel regelrecht in einen Rausch. 
 
Vor allem durch ein sehr gelungenes Zusammenspiel der großen Leute fand man immer wieder gute Optionen, die dieses Mal hochprozentiger verwandelt wurden. 
 
Überglücklich lag man sich nach einer unnötig hektischen schlussphase in den Armen und feierte in der Hauptstadt 

Herren nach spannendem Spiel unterlegen

Sonntagsspiele sind langsam so ungewohnt wie unangenehm. Dennoch war man voller Tatendrang und wollte einen Schritt Richtung Platz 2 machen. Die Deutzer Mannschaft von Coach Omar Collington spielt zur Zeit sehr stark und konnte vor Kurzem sogar den ungeschlagenen Adlern aus Frintrop die erste Niederlage zufügen, auch wenn die Frintroper geschwächt waren. Auf der Hut war man also. Mit Leon Fedder hatte man auch den Mann der ersten Minuten. Die ersten 6 Punkte gingen auf sein Konto. Danach gestaltete sich das Spiel komplett offen. Was jedoch in der ersten Halbzeit eklatant auffiel, die Barmer konnten sich absolut nicht auf die Linie der heute wieder schwach agierenden Schiedsrichter einstellen. Viele einfache Kontakte wurde abgepfiffen und an ein Maß an Härte unter dem Korb war überhaupt nicht zu denken.

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Mit schwacher Leistung zum Sieg über die Löwen

Am vergangenen Samstag konnte das Wuppertaler Publikum zwar den ersten Heimsieg in der Rückrunde bejubeln, sah dabei allerdings eine erschreckende Darbietung des Teams.
Bereits nach 60 gespielten Sekunden wurde das Trainer-Team gezwungen, eine Auszeit zu nehmen. Die ersten drei Angriffe waren nicht korrekt ausgeführt worden und hatten in Ballverlusten geendet, die unsere Gäste munter zu Punkten verwerteten. Schnell sah sich der BTV daher einem 2:10 Rückstand gegenüber.
Dass wir den Bergischen Löwen eigentlich drückend überlegen sein müssten, sah man im restlichen Verlauf des ersten Abschnitts, der noch mit 22:16 gewonnen wurde.
So langsam bekamen wir das Spiel in den Griff und setzten uns zweistellig ab, ehe dann wieder zwei Gänge runtergeschaltet wurde, um den Gästen die Möglichkeit zu geben, im Spiel zu bleiben. Anstatt mit 20 Punkten Differenz ging man nur mit 9 in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild: wenn die Vorgaben umgesetzt wurden, kontrollierten die Barmer Spielerinnen das Geschehen, allerdings ließ man sich immer wieder dazu verleiten, auf Energiesparmodus umzuschalten.
Bensberg gelang es im letzten Abschnitt sogar, in Führung zu gehen. Liz Brown und Leonie Bleker. die immer besser zusammenfinden und ein tolles Duo abgeben, sorgten dann am Ende für einen verdienten, aber knappen Sieg im West-Derby.
Nächster Halt ist Königs-Wusterhausen / Berlin. 

Sascha Bornschein – Wuppertals Trainer des Jahres 2015

Eine große Ehre für den Trainer unserer Bundesliga-Damen:
Von den Vertretern von Stadt und Stadtsportbund wurde Sascha jetzt aktuell mit diesem jährlich an die erfolgreichsten Wuppertaler Trainer vergebenen Titel geehrt.
 
Herzlichen Glückwunsch dazu!
 
Die Meisterehrung, bei der Sascha die Sport-Ehrenplakette der Stadt Wuppertal erhält, findet am 9. März 2016 ab 19:30h in der Glashalle der Stadtsparkasse statt.
- Seine Mannschaft hat ihm schon mit dem nicht unbedingt erwarteten Erfolg am Samstag bei TUSLI Berlin das passende Geschenk gemacht.
 

Erneut gute Leistung ohne Belohnung

Auch gegen das Wolfpack aus Wolfenbüttel zeigten unsere Damen eine kämpferisch gute Leistung und sorgten für eine spannende Partie. Im ersten Viertel überzeugte der BTV auch spielerisch und gewann das Viertel mit 15:9.
Im zweiten Abschnitt agierte das Team nicht mehr allzu clever in der Defense, denn nach sehr guter Arbeit kamen unsere Damen in den letzten Sekunden des Angriffs immer wieder in die Versuchung, zum Ball zu greifen und bekamen prompt den Foulpfiff zu hören. Die Gäste nutzen das eiskalt aus und verwandelten 11 von 11 Freiwürfen im zweiten Viertel.
Claudia Grudzien war an diesem Abend nicht zu kontrollieren und verbuchte mit ihren Punkten in der ersten Halbzeit den 30:32 Pausenstand.
Im dritten Viertel wirkte das Barmer Team wieder etwas gehemmt, obwohl es dafür keinen Grund gab. Allerdings fielen die Würfe nicht mehr. Gut herausgespielte, offene Würfe verfehlten reihenweise das Ziel; dennoch blieb man auf Tuchfühlung. Das Team fand auch immer mehr und mehr den Weg zum Korb und konnte nur durch Fouls gestoppt werden. Dennoch zogen die Gäste davon, da unsere Freiwurf-Trefferqoute wieder abgrundtief schlecht war. Sechs Freiwürfe in Folge fanden nicht das Ziel und sorgten für einen Vier-Punkte Rückstand zu Beginn des letzten Viertels, obwohl es möglich gewesen wäre, sogar leicht in Führung zu gehen.
Im letzten Abschnitt verwalteten die Gäste den Vorsprung geschickt und gewannen verdient in Barmen.

Wir bedanken uns bei den rund 230 Zuschauern in der Halle und vor allem auch bei den 25 Gästefans, die gemeinsam mit den Barmer Fans für ein stimmungsvolles Spiel sorgten.
Wir sind immer dankbar für Zuschauer, die auch ein Basketballspiel zu einem Ereignis machen wollen und können. Es ist bedauerlich, dass in anderen Hallen Trommler und Fans abgegrenzt oder sogar verboten werden.