Neuer Coach für die Regionalliga-Herren

Neuer Trainer der Herren 1

Zum Jahreswechsel hat ein neuer Coach die Regionalliga-Mannschaft des BTV übernommen mit dem definierten Ziel, den drohenden Abstieg aus der zweiten Regionalliga noch abzuwenden:

Max Schwamborn – Mitte 30 – zuletzt Assistant Coach beim Bundesligisten Bonn/Rhöndorf ist zudem seit 2009 als Dozent an der Sporthochschule Köln tätig und bringt die nötige Qualifikation und Motivation für die „Mission Klassenerhalt“ mit.


Ihm und der Mannschaft viel Erfolg dabei!

Max Schwamborn

3. Herren sucht Verstärkung

Die 3. Herren des Barmer TV haben sich selbst mit dem mittelfristigen Ziel des Aufstiegs in die Bezirksliga ein ambitioniertes und ehrgeiziges Ziel gesetzt. Doch der derzeit zur Verfügung stehende Kader weist noch ein paar Lücken auf, die geschlossen werden müssen. Um eben diese Lücken schließen zu können, suchen wir ambitionierte Spieler:

Dein Profil:

-         Du bist 18 Jahre oder älter

-         Du hast bereits genügend Erfahrung im Basketball

-         Du kannst Dich gut anderen Personen anpassen

-         Du bist teamfähig und besitzt einen hohen Trainingsehrgeiz

Du bist der Meinung, dass wir Dich meinen? Dann komm zu unserem Training - Montag und Freitag von 20:00h bis 22:00h in der Turnhalle Liegnitzer Streaße - und zeige uns, was du kannst.

Ansprechpartner:

Tobias Eicker

Tel: 01573 3167269

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Spieltag 10 Damen 1 vs. VFL Astrostars Bochum

Absolut keine Chance hatten die Barmer Damen an diesem Sonntag gegen starke Bochumer. Von Anfang bis Ende zeigten die Astrostars warum sie um die Meisterschaft mitspielen. Zwar gab es immer wieder schöne Spielzüge der Wuppertaler, aber die Konstanz der gelungenen Aktionen fehlte. Man verlor jedes Viertel ziemlich deutlich 23:13, 27:12, 24:9 und 28:13, so dass am Ende sogar über 100 Punkte kassiert wurden 102:47. Allein positiv zu erwähnen ist, dass unsere Jüngste teilweise ihre Minuten nutze, um ihr Talent zu zeigen. Alexandra Disterhoft kam auf 7 Punkte und wirkte ohne Angst beim Ballvortrag.

Es spielten:

Alexandra Disterhoft 7; Natascha Rose 8; Mona Ehlert 6; Kassandra Cabadakis ; Brigitte Schäfer; Rebecca Butgereit 8; Marleen Arnold 4; Franzi Goeßmann 8; Melina Döring 2; Janine Baumgartner 4.

Spieltag 8 Damen 1 vs. Capitol Bascats Düsseldorf

Wenn man sich die Tabellensituation anschaut, dann weiß man ungefähr was an diesem Spieltag passieren könnte. Auf der einen Seite haben wir die Düsseldorfer, die am Ende der Saison um Platz 1 mitspielen und auf der anderen Seite den BTV, die jeden Spieltag um den Abstieg kämpfen. Es kam genau wie erwartet. Von Anfang bis Ende dominierten die Bascats und zeigten unseren Damen, dass der Basketballsport eine körperliche Rolle hat. Mir war das Ergebnis von Anfang an relativ egal, ich wollte dass unsere Damen die Energie der Gegner aufsammeln und aus dieser Partie lernen, doch die Köpfe waren unten und die Gedanken ganz woanders, so Coach Butgereit. Das Spiel endete 45:98 und die meisten Angehörigen der Wuppertaler waren froh, dass es am Ende nicht dreistellig wurde.

Es spielten:

Alexandra Disterhoft 2; Natascha Rose 5; Mona Ehlert 9; Kassandra Cabadakis; Brigitte Schäfer 2; Rebecca Butgereit 6; Marleen Arnold 4; Franzi Goeßmann 13; Janine Baumgartner 4.

Spieltag 11 Damen 1 vs. TSVE Bielefeld

Das letzte Spiel der Hinrunde und gleichzeitig eines der besten der laufenden Saison. Direkt ans Ende des Spiels gespult gab es ein Bild, welches die Intensität des Spiels sehr gut beschreibt. Wir haben zwei Freiwürfe und 4 von 5 Spielerinnen der Bielefelder ringen nach Luft und hoffen nur noch darauf, dass gleich Schluss ist. Zurück zum Anfang. Ohne Center Marleen Arnold, die den 60. Ihres Vaters feiert, herzlichen Glückwunsch nachträglich auf diesem Weg, und zahlreichen angeschlagenen Spielern, die sich zeitgemäß Erkältungsviren eingefangen haben, spielten wir absolut am Limit. Das erste Viertel hat es in sich. Wir kommen gut ins Spiel, ziehen Fouls und nutzen die Schwäche des Gegners, die Personalmangel lautet. Vor allem Janine Baumgartner scort beliebig von der Highpost Position in diesem Abschnitt. Wir kommen auf 21 Zähler und gewinnen das Viertel mit einem Punkt. Doch auch zu Beginn wird deutlich, dass Bielefeld Zielwasser bekommen hat. Es wirft einfach jeder von der Dreipunktelinie und das mit einer hohen Treffsicherheit. So beginnen sie mit 5 von 5 aus der Ferne und halten sich so im Spiel. Anschließend wurde die Verteidigung ein wenig justiert und auch das zweite Viertel war sehr ausgeglichen zum Halbzeitstand 36:36. In der zweiten Halbzeit haben unsere Dreierversuche auch endlich ihr Ziel gefunden. Kapitän Franzi Goeßmann spielt mit Rückenproblemen, ist im dritten Abschnitt aber kaum zu stoppen (16:15). Wir führen mit einem Punkt. Wir gehen in die Schlussphase. Erfahrung zahlt sich aus. Obwohl Bielefeld sichtlich erschöpft ist, schaffen sie es immer wieder uns Dreier einzustreuen, die uns wie Nadelstiche weh tun. Insgesamt sind es am Ende 13 Dreier, die die Niederlage unvermeidlich machen, so steht es am Ende 63:72. Wenn wir die Winterpause nutzen, um uns konditionell aufs richtige Level zu bringen, außerdem ein wenig mehr Glück für 2020 haben, dann wird die Rückrunde spannend.

Es spielten:

Alexandra Disterhoft 2; Natascha Rose 10; Mona Ehlert 12; Kassandra Cabadakis ; Brigitte Schäfer; Rebecca Butgereit 2; Franzi Goeßmann 17; Melina Döring 4; Janine Baumgartner 16.

Spieltag 9 vs. DJK Frankenberg

Abstiegskampf vom Feinsten! Unsere Damen beginnen das erste Viertel hochmotiviert, voll konzentriert und fokussiert, mit dem Willen das Spiel zu gewinnen. 3:9 nach der dritten Minute – guter Start. Leider hatten die Schiedsrichter einen anderen Gedanken vom Abstiegskampf und haben eine sehr kleinliche Linie gepfiffen. Das Ergebnis waren viele Fouls und ein schnellerer Beginn der Rotation durch Foulprobleme. Das hat den Spielplan etwas durcheinander geworfen. Die überdurchschnittlich großen Aachener fanden immer besser ins Spiel dadurch und gewannen das erste Viertel mit 25:24. Das zweite Viertel war das schlechteste. Wir haben zwar nur 16 Punkte kassiert, aber die Ausbeute in der Offensive betrug auch nur 6 Punkte zum Halbzeitergebnis 41:30. Die Enttäuschung war zu diesem Zeitpunkt spürbar, aber nur von kurzer Dauer. Dinge, die geändert werden müssen, wurden genau analysiert und die Aufgaben für die zweite Halbzeit dementsprechend verteilt. Jetzt war wieder der Siegeswille zu spüren. Ab diesem Zeitpunkt waren wir bissig, haben uns auf jeden freien Ball geworfen und haben es sogar geschafft, die beste Spielerin auf Seiten der Aachener, Müller, ebenfalls durch Foulprobleme auf die Bank zu befördern. So stand es zum Ende des dritten Viertels 54:46, wir hatten also drei Punkte gut gemacht. Das war das beste Viertel meiner Mannschaft in dieser Saison. Wenn wir so 40 Minuten spielen könnten, dann würden wir auch die Teams im Mittelfeld ärgern können, so Coach Butgereit. Natürlich ist es auch ein Kraftakt, wenn man die ganze Zeit pressen muss, da schwindet schnell die Kontrolle in den Beinen und auch im Kopf. So kassierten wir leider in der 33. Minute ein Foul, über das man sicherlich diskutieren kann, aber das darauf folgende technische Foul wegen Meckern war angekündigt und nicht anzuzweifeln. Wir erlitten einen kleinen Bruch in dieser Phase, konnten uns aber wieder bis zur 38. Minute davon befreien. Vor allem Mona Ehlert und Kapitänin Franzi Goessmann zeigten ihre Erfahrung und haben alles gegeben (63:56). Jetzt noch ein erfolgreiches Scoring, dann wird das hier eine Zitterpartie! Wieder auf dem Feld Müller, die auch von den lautstarken Fans der Aachener angepeitscht wurde, übernahm die letzten 2 Minuten und konnte sich und ihr Team zum Sieg führen (69:58). Eher unauffällig, aber mit guten Statistiken (double-double/Rebounds und Punkte) konnte Marleen Arnold ihrem alten Team aus Frankenberg zeigen, was sie in den 5 Jahren in Aachen dazu gelernt hat.

Es spielten:

Alexandra Disterhoft; Natascha Rose 2; Mona Ehlert 9; Kassandra Cabadakis 2; Brigitte Schäfer; Rebecca Butgereit 6; Marleen Arnold 12; Franzi Goessmann 21; Melina Döring 4; Janine Baumgartner 2.

U10w sucht noch Unterstützung!

Im Sommer gründete der BTV eine neue U10 für Mädchen! Inzwischen trainieren acht junge Basketballerinnen im Alter zwischen sechs und neun Jahren einmal die Woche an ihren Fähigkeiten. Dadurch, dass der Korb nun niedriger geschraubt werden kann, schafft es unser Nachwuchs, ihn schon sehr häufig zu treffen und die Freude ist jedes Mal riesig! "Das leuchten in den Augen unserer jungen Spielerinnen, wenn sie den Ball versenken und selber merken, was für riesen Fortschritte sie Woche für Woche machen, ist einfach großartig! Gerne würden wir noch mehr jungen Mädchen ein Lächeln auf die Lippen zaubern! Schaut also rein und erlebt den besten Sport, den es gibt mit einer total netten Mannschaft, die schon jetzt den Teamgedanken voll verstanden hat!"

Unsere Trainingszeit:

Mittwoch 17.00-18.15 Uhr Turnhalle der Grundschule Liegnitzerstraße

Kontakt: Shenja Fohlmeister - 0163-4149758

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