Herren landen "Big-Point"

Die Mannschaft von Trainer Matthias Morawetz besiegt auch den Tabellennachbarn Deutzer TV und bleibt weiterhin punktgleich mit dem Spitzenreiter aus Düsseldorf.

Nach zuletzt vielen teils unangenehmen Heimspielen in "fremden" Hallen war es endlich soweit. Das Damenspiel im Vorlauf, ein funktionierendes Catering, nach vorne treibende Musik und die unermüdlichen Trommler des Barmer TV boten dem Spiel die entsprechende Kulisse. Leider war die Vorbereitung alles andere als optimal. Mit unkonzentriertheiten und noch vielen Mängeln im eigenen Spiel ging man dennoch mit viel Selbstbewusstsein ins Spiel.

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Ernüchterung in Wolfenbüttel

Am 7. Spieltag setzte es die erste deutliche Niederlage in Wolfenbüttel. Mit 68:56 schickte das Wolfpack den Barmer TV geknickt zurück an die Wupper.

Dabei sah es am Anfang gar nicht schlecht aus. Gut fand man in die Partie und zog direkt das Barmer Spiel auf. Bis dann Caroln Christen 5 3-Punkte Würfe bei 5 Versuchen im ersten Viertel im Barmer Korb einnetzte und ihr Team auf Wolke 7 schoss.

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Herren erfolgreich gegen unangenehme Kamp-Lintforter

Gegen sehr hart spielende Kamp-Lintforter kämpfte sich der BTV zu einer sehr späten Zeit (20:30 Uhr) zum 4. Sieg im 5. Spiel.
Nach dem Besuch von Trainer Liebke beim Spiel in Essen war klar, dass sich die Gäste sehr gut auf das Barmer Spiel einstellen würden. Das sich die Verteidung jedoch komplett auf Dario Fiorentino konzentrierte und ihn teilweise mit 3 Mann verteidigte, damit hatte auch Trainer Matthias Morawetz nicht gerechnet. Es kam dem BTV jedoch sehr entgegen, denn die Ausgeglichenheit des Kaders ist eine der Stärken in diesem Jahr. 

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Herren wieder in der Erfolgsspur

Nach der knappen Niederlage gegen die Top-gesetzten Düsseldorfer vor den Ferien galt es für das Team um Dario Fiorentino sich wieder auf eine ganz andere Spielweise einzustellen. Die Zweitvertretung der Essener Pro-A Mannschaft hat einen deutlich jüngeren Altersdurchschnitt und man stellte sich wieder auf eine schnelle Partie ein. Die Essener waren dabei jedoch deutlich behäbiger als noch die Röhndorfer, die ähnlich jung unterwegs waren.
Aber auch die Barmer kamen nur langsam in den Rhythmus für dieses Spiel. Ganz schwere Kost im ersten Viertel, Ergebnis 8:13 für die Gäste.

Im zweiten Viertel ging es nahtlos weiter. Die Essener Verteidigung war nicht gerade agil, musste sie aber auch nicht, da die Barmer sich wunderbar an das Spiel anpassten.

Zur Halbzeit der magere Spielstand von 27:32!

Die zurecht kritischen Worte der mitgereisten Barmer Zuschauer wurden direkt mit in die Mannschaftsbesprechung in der Halbzeit genommen und man wollte nun ganz anders auftreten. Und genau das gelang auch extrem gut.  

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Damen beweisen Moral, gehen allerdings leer aus.

Eine am Ende knappe 61:63 Niederlage müssen unsere Damen gegen die Osnabrücker Panthers verschmerzen.

Dabei sah es nicht immer so knapp aus. Der Erstliga-Absteiger und Anwärter auf die Meisterschaft zeigte dem Aufsteiger zu oft seine Grenzen auf. Die Gäste bestimmten in der ersten Halbzeit das Tempo und drückten dem Spiel ihren Stempel auf. Unsere Damen ließen die Leichtigkeit und Spielfreude irgendwo auf der Heimfahrt aus Braunschweig nach Wuppertal liegen.

Dabei war bis zum 9:9 (5. Minute) noch alles in Ordnung, ehe dann die Einwechslung von Britta Worms den Unterschied machte. Die Center-Spielerin war der Matchwinner für die Gäste und spielte groß auf.

Im zweiten Viertel verlor man zunächst die Bindung zum Spiel und als in er 28.Minute der Rückstand auf 17 Punkte anstieg, schien die Partie gelaufen zu sein. Der letzte Ruck ging durch die Mannschaft und endlich spielte sie befreit auf. So setzten unsere Distanz-Schützen 5 3-Punkte Würfe in die Reuse und kamen bis auf 2 Zähler heran.

Miska-LayUp

Mit der Verteidigung in Halbzeit zwei durften wir zufrieden sein. Da kassierten wir vom Liga-Primus nur noch 23 Punkte, allerdings waren es dann immer wieder kleine Nachlässigkeiten, die ein Happy-End verwehrten.

Am Ende ging der Sieg verdient an die Panthers, die einfach abgeklärter und überzeugender aufspielten und jeden kleinen Fehler direkt in Zählbares ummünzen konnten.

Ein Blick auf die Tabelle macht deutlich, dass wir schleunigst den nächsten Erfolg einfahren müssen. Die Liga ist so eng zusammen, dass man ganz einfach von Platz 3 auf Platz 8 oder 9 rutschen kann.

 

Miska wurde mit 15 Punkten Top-Scorer

Damen kassieren erste Niederlage in Braunschweig (80:75)

btv-team

Das Spitzenspiel in Braunschweig hielt, was es im Vorfeld versprach. Die Zuschauer konnten ein mitreißendes Spiel erleben.

Am Ende konnten unsere Damen die zwei Punkte nicht mit an die Wupper nehmen und verloren 80:75.

Traurig, aber nicht enttäuscht ging es in die Kabine und dann auf die Rückreise. Der Mannschaft kann man keinen Vorwurf machen. Auch in Braunschweig wurde wieder gekämpft und auf die Zähne gebissen. Chantal Neuwald stellte sich in den Dienst der Mannschaft und spielte Grippe erkrankt mit und auch Franzi Goessmann feierte ihr Comeback. Unser Kapitän spielte unter Schmerzen und zeigte, wie wertvoll sie für unser Team ist. Beeindruckende 15 Punkte, 3 Rebounds und 2 Steals steuerte Franzi zum Spiel bei.

Leider blieb Leonie Bleker zu Hause und fehlte dem Team an allen Ecken und Enden. Die Länge und auch ihre offensiven Stärken hätten uns weitergeholfen.

Allen Umständen zum Trozt legten unsere Damen ohne Angst und mit hohem Tempo los und zeigten, warum der Aufsteiger bereits 4 Siege einfahren konnte. Die erste Halbzeit war die Beste in der bisherigen Saison.

Wiebke Bruns erreichte bereits zur Halbzeit ein "Double-Double" mit 10 Punkten und 10 Rebounds.

Miska Stankova kommt ebenfalls mehr und mehr in der Saison an und spielt konstant auf einem sehr hohen Nieveau.

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Glücklicher Sieg über Phoenix Hagen Ladies mit 67:63

WiebkeSavDas erwartet ausgeglichene Spiel gegen die Hagenerinnen konnte glücklich und knapp gewonnen werden. Ausschlaggebend dabei war einmal mehr der pure Siegeswille und der Zusammenhalt des Teams.

Ausfälle, Rückschläge und die etwas zu leicht sitzende Pfeiffe der Unparteiischen konnten weggesteckt werden, um nicht nur den vierten Sieg einzuspielen, sondern auch die Tabellenführung zu ergattern. Da Osnabrück und Braunschweig bei ihren Gastspielen Punkte liegen ließen, darf der Aufsteiger den Platz an der Sonne für mindestens eine Woche einnehmen.

 

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