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Chance vertan

Eigentlich hätte es ein Spitzenspiel werden sollen, aber die Damen 2 verloren am Sonntag mit 29 Punkten Rückstand gegen ein stark aufspielendes Team aus Velbert.

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Starke Defenseleistung der Damen 2

Am Samstag traten die Damen 2 beim direkten Konkurrenten um die Tabellenführung BG Duisburg West in Duisburg an. Da Duisburg bis auf eine Niederlage bisher alle Spiele deutlich gewinnen konnte, hatten die Barmerinnen ordentlichen Respekt vorm Gastgeber und starteten konzentriert ins Spiel. In der Defense spielte man von Beginn an eine Zonen-Verteidigung, was sich als gutes Mittel gegen die physisch aufspielenden Gegner erweisen sollte. So gelang es von Anfang an das gegnerische Team aus der Zone heraus zu halten und auch die Würfe von außen, die man dafür riskierte, konnten einigermaßen im Griff gehalten werden. Lediglich im Angriff agierte man besonders in den ersten Minuten zu nervös und das erste Viertel endete ausgeglichen.

Im zweiten Viertel hielten sich die Duisburgerinnen über 3 Drei-Punkt-Würfe im Spiel, aber angeführt von Svenja, die alleine in diesem Viertel 12 ihrer 20 Punkte erzielte, konnte man mit einem Vorsprung von 4 Zählern in die Halbzeit gehen.

„Weiter so!“ war der Tenor in der Halbzeit. Unnötige Fehler vermeiden und bloß nicht einbrechen im dritten Viertel war darüber hinaus die Devise. Dies gelang den Barmerinnen dann auch ganz gut. In der Defense kontrollierte man weiter die Zone und im Angriff fanden nun auch die restlichen Barmer Ladies mehr Sicherheit und konnten den Vorsprung so auf 9 Punkte ausbauen.

Gelaufen war das Spiel zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht. In Minute 35 verkürzten die Gastgeber noch einmal auf 38:44. Nach einer Auszeit von Coach Benni schafften es die Damen 2 aber das Spiel ruhig zu Ende zu bringen und sich auch von dem „Stop-The-Clock“ Spiel der Gegner nicht aus dem Konzept bringen zu lassen.

Mit 44:54 ging somit der Sieg verdient an die Barmerinnen.

Leider musste auf Aufbauspielerin Hannah verzichtet werden, die seit dem letzten Spiel verletzungsbedingt ausfällt. Shenja und Jenny vertraten Hannah würdig und setzten wichtige Impulse auf der Aufbauposition.

Es spielten: Svenja (20), Jenny (8), Sarah (6), Kassandra (6), Patci (5), Shenja (4), Julia H. (3), Kathi (2), Julia K., Jessi, Janine

Nächsten Sonntag um 16 Uhr wartet dann in der heimischen Heckinghauser Halle direkt das nächste Spitzenspiel auf die Damen 2 gegen die 2. Damen der Velberter SG. Zuschauer erwartet eine spannende Partie um die Tabellenführung und das Team freut sich über alle Freunde und Fans, die den Weg in die Halle finden!

 

Knapper Sieg 53:57!

Ein spätes Auswärtsspiel am Sonntagabend hatten die 2. Damen zu bewältigen. Beim Gastgeber und Schlusslicht SFD 75 2 sollte sich ein spannendes Spiel entwickeln. Dabei traten die Gastgeber mit nur 8 Spielerinnen an, konnten aber durch individuelle Stärke immer wieder Akzente setzen in der Offensive.

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Ein starkes Viertel reicht zum Sieg

Die zweiten Damen des Barmer TV traten am Sonntag in der heimischen Heckinghauser Halle gegen die Mannschaft aus Kaarst-Büttgen an.

Gleich zu Beginn spielte der vermeintliche Underdog aus Kaarst gut auf und die Barmer Ladies ließen sich von der Hektik auf dem Spielfeld anstecken. In der Defense fand man kein gutes Mittel gegen das „pick-and-roll“-Spiel der Gegner und, wie es dann immer so kommt, fielen auch in der Offense die benötigten Würfe nicht.

Konnten die Barmerinnen das erste Viertel noch mit einem Punkt gewinnen, wurde das zweite Viertel mit 11:16 an das Team aus Kaarst abgegeben und so ging es mit 25:29 Rückstand in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel besannen sich die Damen 2 dann endlich auf ihre Stärken und zeigten besonders in der Defense, dass diese deutlich besser funktionieren kann als in den ersten beiden Vierteln. So wurden im gesamten dritten Viertel nur zwei Körbe zugelassen. Im Angriff lief dadurch auch vieles besser zusammen, es konnten schöne Fastbreaks erspielt werden und so wurde das Viertel mit 30:5 gewonnen. Die Barmerinnen legten damit den Grundstein für einen am Ende doch recht deutlichen Sieg.

Da in den letzten Partien meist das letzte Viertel einen erneuten Einbruch mit sich brachte und man auch schon sicher geglaubte Siege beinahe wieder abgegeben hatte, gingen alle mit der nötigen Konzentration in das letzte Viertel, welches dann auch recht deutlich gewonnen wurde.

Der Endstand von 73:43 ist gut erkämpft und verdient, jedoch haben die ersten beiden Viertel auch die Schwächen aufgezeigt, an denen in den kommenden Wochen gearbeitet werden muss. Das Team bedankt sich an dieser Stelle bei Lenny, der erneut als Aushilfscoach an der Seite tätig war.

Es spielten: Guilleaume (3), Haxel (14), Fohlmeister (2), Safa (11), Kaschny, Nockemann (4), Heinrichs (8), Cabadakis (8), Haupt (2), Hellmig (18), Dittmar (3)