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Von 13 über 5 zu 14!

Wie sagt man immer so schön: „Hauptsache gewonnen!“…

… Passender könnte man es für die Partie der U15 am vergangenen Sonntag gegen das voll besetzte und größenmäßig überlegene Team aus Uerdingen kaum beschreiben.

Man startete sehr konzentriert und konnte gleich zu Beginn durch tolles Fastbreak-Spiel überzeugen. Schnell setzte man sich so deutlich ab und bereits im ersten Viertel kamen alle Akteurinnen zum Einsatz. Verdient stand es nach zehn gespielten Minuten damit 20-12. Und auch im zweiten Viertel ließ man nicht nach. Immer wieder eroberte man unter den Brettern die Rebounds und konnte diese in schnelle Punkte am anderen Ende des Spielfeldes verwandeln. Das Polster zur Pause: 13 Punkte. Miska – an die an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung geht – und Franzi appellierten jedoch in diesen Minuten an die Konzentration der Mädels. Man wusste, dass 13 Punkte kein Vorsprung sind, auf dem man sich ausruhen kann. Leider gelang der Start in die zweite Hälfte dann so gar nicht. Die ersten Punkte markierten zwar noch die Hausherrinnen, was danach folgte, ließ jedoch allen die Haare zu Berge steigen. In der Defense stimmte jetzt die Kommunikation gar nicht mehr.  Ball und Safety wurden nicht konsequent besetzt und so kamen die Gäste aus Krefeld immer näher heran. Auch eine Auszeit rüttelte die Mädchen nur bedingt wach, sodass es nach diesem Viertel bei einem Spielstand von 43-38 wieder nicht mehr rosig aussah. „Natürlich sind die Mädels noch nicht in der Lage, 40 Minuten hoch konzentriert zu spielen. Dass man mal zwei oder drei Minuten verschläft, ist normal, aber gleich ein ganzes Viertel?!“, waren sich die Trainerinnen einig. Nun galt es in den letzten zehn Minuten, die unterirdische Leistung des dritten Viertels wieder auszubaden und entsprechend legten die Barmerinnen sich wieder ins Zeug. Und wie heißt es so schön: „Es zählt nur der Sieg!“, und somit konnten die Barmerinnen beim Endstand von 59-45 wohl eher erleichtert als begeistert das Feld verlassen und ihren Sonntag-Nachmittag einläuten. Für das nächste Spiel galt es nun, an der Konzentration und Kommunikation zu arbeiten, damit so etwas nicht noch einmal vorkommt.

Bis dahin, viele Grüße

Miska, Shenja und Franzi

U15 mit Befreiungsschlag!

Notiz: Vergangenen Sonntag konnte sich die U15-1 gegen die Gastgeber aus Bochum durchsetzen. In einem durchaus spannenden Spiel, bei dem man aber durchgängig die Nase vorn hatte, gewannen die Wuppertalerinnen knapp mit 42:51. Vertreten wurde das Trainerduo Goessmann und Fohlmeister durch Till Piontek. Damit geht ein großer Dank an sein Engagement und Unterstützung.

Viele Grüße,

Franzi & Shenja

Mehr war nicht zu holen....

Mit einer Rumpftruppe verliert die U15 35-61, zeigt aber eine gute Leistung gegen den körperlich überlegenen Tabellennachbarn aus Sterkrade.

Ja, man hatte richtig gesehen, wenn man am heutigen Spieltag eine Heimmannschaft mit nur sechs Spielerinnen zählte. Entsprechend wurden die Erwartungen an das eigentlich wichtige und normalerweise auch eng zu erwartende Spiel schon vor der Partie deutlich heruntergeschraubt. Vielmehr appellierte man an das Durchhaltevermögen der paar, die übrig blieben, und bat darum, in der Defense die Finger aus dem Spiel zu lassen, um nicht unnötig in Foulprobleme zu gelangen. Auf der anderen Seite wartete ein starker Gast aus Sterkrade, der mit 11 Spielerinnen anreiste und gleich zu Beginn in der Verteidigung Druck auf unsere Spielerinnen ausübte. Trotzdem muss man unseren Mädchen ein Lob aussprechen: „Über weite Strecken haben sie einen wirklich guten Job gemacht und vor allen Dingen in der Defense als Team sehr gut funktioniert!“, so die Aussagen nach dem Spiel. Und dabei wusste jede Spielerin die klitzekleine Pause, die sie immer mal wieder zugestanden bekam, so zu nutzen, dass sie danach wieder mit vollem Einsatz aufs Feld zurückkehren konnte. Erst im letzten Viertel brach man dann doch etwas deutlicher ein. „Da kann man aber niemandem einen Vorwurf machen, irgendwann geht es einfach mit so wenigen Leuten nicht mehr!“, erklärten die Trainerinnen. Umso erfreulicher, dass kurz vor der Schlusssirene noch einmal ein Ruck durch das Team ging und man sich noch einmal stark gegen eine noch deutlichere Niederlage wehrte! Nun bleibt zu hoffen, dass in der kommenden Woche wieder alle ins Training einsteigen können, damit das nächste Spiel mal wieder Punkte für Barmen bringt!

Bis dahin, viele Grüße

Shenja und Franzi

Trotz Niederlage eine deutliche Steigerung!

Auch wenn die U15 gegen das Team des zweitplatzierten TSV Hagen am vergangenen Samstag am Ende mit 47-61 doch relativ deutlich das Nachsehen hatte, konnten alle zufrieden sein und erhobenen Hauptes das Feld verlassen.

Wenn man die letzten Spiele unserer Nachwuchs-Mädchen noch einmal Revue passieren lässt, so erinnert man sich wohl an ein Weihnachts-Loch… man verkaufte sich in den letzten Spielen vor den Ferien unter Wert und zeigte sich eher zurückhaltend, als dass man als Zuschauer und auch als Trainer den Eindruck bekommen hätte, dass da eine Mannschaft aufs Feld kommt, die gewinnen will. Es scheint, als wäre die Weihnachtspause genau zum richtigen Zeitpunkt gekommen. Denn gegen Hagen konnte man endlich mal wieder das Funkeln in den Augen der Mädels erkennen. So entwickelte sich ein spannendes Spiel mit teilweise sehr schön herausgespielten Punkten. Doch besonders am anderen Ende des Feldes konnte man zahlreiche Male zeigen, wie gut man als Team verteidigt und dass man in der Lage ist, so jedem Gegner das Leben schwer zu machen. Doch das gewisse Quäntchen „Mehr“ fehlte leider noch. So folgte einer sehr guten Verteidigungssequenz wieder eine schwache Minute, die der starke Gegner sofort zu nutzen wusste. „Natürlich ist es ärgerlich, aber wir freuen uns, dass die Mädchen anscheinend aus ihrem Loch herausgefunden haben und endlich mal wieder die richtige Einstellung zeigen!“, so die Trainerinnen nach dem Spiel. Am Ende war es dann eine doch etwas unnötig hohe Niederlage, die jedoch sicherlich eine derjenigen ist, die man relativ schnell und gut verdauen kann. Nächste Woche gilt es 40 Minuten starke Team-Defense zu spielen, um gegen den direkten Tabellennachbarn aus Sterkrade einen Sieg einzufahren.

Bis dahin

Shenja & Franzi

Nicht bereit gewesen!

Am vergangenen Wochenende trat die U15-1 in ihrem letzten Spiel für das Jahr 2016 gegen den direkten Tabellenkonkurrenten aus Düsseldorf (ISD) an. Schon zu früher Stunde trafen sich die Wuppertalerinnen an der Heckinghauser Halle. Leider wohl etwas zu früh, denn irgendwie verschliefen die Mädchen das komplette Duell. Von Beginn an kämpften die Barmerinnen weniger gegen die Gastgeber als vielmehr mit ihren eigenen Schwächen. Das Zusammenspiel sowohl in der Offense als auch in der Defense wollte an diesem heutigen Tage gar nicht funktionieren. Die fehlende Kommunikation trug ihren Teil dazu bei, gleichzeitig wusste man sich gegen die körperlich überlegenen nicht im Rebounding zu wehren. Entsprechend entstand schnell ein einseitiges Match, bei dem die Barmerinnen leider auch zurecht den kürzeren zogen. Am Ende stand eine deutliche 102:38-Niederlage auf der Anzeigetafel.

"Das Duell hätte eigentlich auf Augenhöhe stattfinden können. Leider wussten wir heute so gar nicht unser Potential abzurufen, sodass sich eine viel zu hohe Niederlage entwickelte. Dies lag mit Sicherheit zum einen an der Angeschlagenheit und der Abwesenheit einiger Spielerinnen, zum anderen vielleicht aber auch noch an der deutlichen Niederlage der Vorwoche. Nun heißt es aber abhaken, pausieren und im neuen Jahr frohen Mutes erneut angreifen, wenn es gegen den nächsten direkten Tabellenkonkurrenten aus Hagen geht!", kommentieren die beiden Trainerinnen abschließend das Spiel.

Fröhliche Weihnachten und einen guten Übergang in das Jahr 2017 wünschen,

Franzi & Shenja