U16 1w2018Banner

Kein Blumentopf zu gewinnen beim 32:69 gegen Rheinstars Köln

Keine gute Vorstellung boten unsere U16-1-Mädchen bei der klaren 32:69 Niederlage im wichtigen Heimspiel gegen den Tabellennachbarn Rheinstars Köln.
Die Marschroute war vor Spielbeginn klar definiert. Man wollte sich auf die Defense konzentrieren, den Gegner zu keinen einfachen Punkten kommen lassen und darüber ins Spiel finden.
 
Doch von Beginn an war keine Barmerin wirklich war in der Lage, ihre eigene Gegenspielerin zu kontrollieren.
Da die Hilfe dahinter ebenfalls wenig Bereitschaft zeigte, dieses Defizit auszugleichen und die Kölnerinnen zudem klar die Bretter dominierten, geriet man schnell mit 4:16 ins Hintertreffen.
Schon zu diesem frühen Zeitpunkt wirkte es fast so, als hätten unsere Damen das Spiel bereits verloren gegeben, denn ein Aufbäumen gegen die drohende Niederlage wurde schmerzlich vermisst! Statt sich mit erhöhter physischer Präsenz bei den Kölnerinnen Respekt zu verschaffen und im Angriff die einfachen, klaren Abschlüsse zu suchen, verloren sich unsere jungen Damen zunehmend in Einzelaktionen. 
 
Zwar muss erwähnt werden, dass mit Hanna unser Starting-Pointguard krankheitsbedingt nur wenige Minuten zum Einsatz kam, doch waren alle anderen 11 Spielerinnen 100%ig fit.
(Nur Valerie muss leider noch eine Zeitlang aufgrund ihrer langwierigen Knieverletzung ausfallen!) Leider konnte am vergangenen Sonntag keine der 11 Ladies die Führungsrolle adäquat übernehmen und das Spiel lenken.
 
Auch sonst war an diesem Tag, wie man so schön sagt, kein Blumentopf zu gewinnen!
Im Angriff schien nichts gelingen zu wollen, was eine unterirdische Schussquote eindrucksvoll belegt und in der Verteidung wurden ein ums andere Mal sowohl das Middlepenatration, als auch zweite und dritte Versuche des Gegners ohne große Gegenwehr zugelassen. So ist es kein Wunder, dass unsere Mädchen zunehmend hektischer wurden und während des gesamten Spiels nicht an Aggressivität und Spielwitz zulegen konnten. Eine derart klare Niederlage gegen einen nicht überragenden Gegner war damit vorprogrammiert.
 
Jetzt gilt es vorallem, den Kopf nicht in den Sand zu stecken, geduldig an den aufgezeigten Schwächen zu arbeiten und sich individuell und als Team weiter zu entwickeln.
Wir alle glauben fest, dass wir besser sind, als die bisher gezeigten Resultate belegen!!!“