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Trotz Niederlage auf dem richtigen Weg. U16.1 verliert 82.59 beim Tabellenführer

Stark verbessert zeigten sich die U16.1-Mädchen beim ungeschlagenen Tabellenführer, den AstroStars Bochum.
Aufgrund des am Samstag stattfindenden WBV-Lehrgangs wurde dieses Gruppenspiel einen Tag nach hinten verschoben.
So hatten unsere Mädchen im Vorfeld des Spiels die glückliche Gelegenheit, die letzten Minuten des zuvor stattfindenden Lokalderbys und Spitzenspiels der WNBL, Metropol Girls gegen Herner TC, zu sehen. Hier ging es ordentlich zur Sache, schließlich kämpften beide Teams um die Vorherrschaft im Revier.
Anscheinend war es für unsere Mädchen ein sportlicher Ansporn zu sehen, auf welchem spielerischen Niveau sich diese z.T. nur ein Jahr älteren Mädchen bereits bewegen, denn sie gingen hoch motiviert und konzentriert in ihre eigene Partie.
Ähnlich schien es den Bochumerinnen ergangen zu sein, denn es war deutlich ersichtlich, dass die Einstellung bei beiden Teams stimmte.
So entwickelte sich ein offener Schlagabtausch in einem temporeichen Spiel, bei dem jeder Ball hart umkämpft wurde.
Die Barmerinnen hätten eine sehr gute Chance gehabt, die erste Halbzeit noch ausgeglichener zu gestalten, hätte man Helena etwas besser in den Griff bekommen. Jeder Wurf der gegnerischen Flügelspielerin schien an diesem Tag sein Ziel zu finden. Obwohl sich mehrere Barmer Ladies als direkte Gegenspielerin versuchten, in der ersten Hälfte konnte sie keiner stoppen. Dennoch war das Halbzeitresultat mit 45:32 sehr ansprechenden, doch konnten die Wuppertalerinnen bei 45 Gegenpunkten mit ihrer Defenseleistung nicht ganz zufrieden sein.
So nahm sich das Team in der Pause vor, konzentrierter in der Defense zu arbeiten.Man wollte vorallem von der Weakside wacher agieren und konsequenter Hilfe anbieten.
Ein Vorhaben, das leider nicht gut umgesetzt wurde, denn auch im dritten Viertel waren 30 gegnerische Punkte deutlich zu viel.
Obwohl die Partie zu diesem Zeitpunkt schon verloren war, ist unseren Mädchen hoch anzurechnen, dass sie weiterhin um jeden Ball kämpften und nie aufsteckten.
Diese Moral sollte belohnt werden, denn das letzte Viertel konnten die Barmerinnen mit 7:10 knapp für sich entscheiden.
Auch wenn das nichts an der letztendlich deutlichen Niederlage änderte, verließen unsere jungen Damen hoch erhobenen Hauptes die Rundsporthalle. Das Spiel hatte allen deutlich mehr Spaß gemacht als die vorangegangenen Partien und war ein eindeutiger Wegweiser in die richtige Richtung.

Kein Blumentopf zu gewinnen beim 32:69 gegen Rheinstars Köln

Keine gute Vorstellung boten unsere U16-1-Mädchen bei der klaren 32:69 Niederlage im wichtigen Heimspiel gegen den Tabellennachbarn Rheinstars Köln.
Die Marschroute war vor Spielbeginn klar definiert. Man wollte sich auf die Defense konzentrieren, den Gegner zu keinen einfachen Punkten kommen lassen und darüber ins Spiel finden.
 
Doch von Beginn an war keine Barmerin wirklich war in der Lage, ihre eigene Gegenspielerin zu kontrollieren.
Da die Hilfe dahinter ebenfalls wenig Bereitschaft zeigte, dieses Defizit auszugleichen und die Kölnerinnen zudem klar die Bretter dominierten, geriet man schnell mit 4:16 ins Hintertreffen.
Schon zu diesem frühen Zeitpunkt wirkte es fast so, als hätten unsere Damen das Spiel bereits verloren gegeben, denn ein Aufbäumen gegen die drohende Niederlage wurde schmerzlich vermisst! Statt sich mit erhöhter physischer Präsenz bei den Kölnerinnen Respekt zu verschaffen und im Angriff die einfachen, klaren Abschlüsse zu suchen, verloren sich unsere jungen Damen zunehmend in Einzelaktionen. 
 
Zwar muss erwähnt werden, dass mit Hanna unser Starting-Pointguard krankheitsbedingt nur wenige Minuten zum Einsatz kam, doch waren alle anderen 11 Spielerinnen 100%ig fit.
(Nur Valerie muss leider noch eine Zeitlang aufgrund ihrer langwierigen Knieverletzung ausfallen!) Leider konnte am vergangenen Sonntag keine der 11 Ladies die Führungsrolle adäquat übernehmen und das Spiel lenken.
 
Auch sonst war an diesem Tag, wie man so schön sagt, kein Blumentopf zu gewinnen!
Im Angriff schien nichts gelingen zu wollen, was eine unterirdische Schussquote eindrucksvoll belegt und in der Verteidung wurden ein ums andere Mal sowohl das Middlepenatration, als auch zweite und dritte Versuche des Gegners ohne große Gegenwehr zugelassen. So ist es kein Wunder, dass unsere Mädchen zunehmend hektischer wurden und während des gesamten Spiels nicht an Aggressivität und Spielwitz zulegen konnten. Eine derart klare Niederlage gegen einen nicht überragenden Gegner war damit vorprogrammiert.
 
Jetzt gilt es vorallem, den Kopf nicht in den Sand zu stecken, geduldig an den aufgezeigten Schwächen zu arbeiten und sich individuell und als Team weiter zu entwickeln.
Wir alle glauben fest, dass wir besser sind, als die bisher gezeigten Resultate belegen!!!“
 

Ein Wochenende zum Lernen

Ein großes Lernfeld bescherte das zurückliegende Wochenende unseren U16.1 Mädchen!
Beim sehr knappen Sieg in Paderborn wussten die Barmerinnen leider nur die erste Halbzeit zu überzeugen, danach kam einiger Sand ins Getriebe und so musste man gegen Ende des Spiels noch sehr zittern, um einen knappen Vorsprung mit 57:59 über die Zeit retten zu können.
 
Direkt einen Tag später kam mit der BG Bonn ein starker Gegner in die Heckinghauser Halle.
Im Gegensatz zum Vortag war hier die schwächste Phase unserer Ladies direkt zu Beginn des Spiels.
So kam man mit einem Punktestand von 2 zu 21 nach dem ersten Viertel deutlich ins Hintertreffen und lief diesem Rückstand während des ganzen Spiels hinterher.
Doch statt an Aggressivität zuzulegen, schienen unsere Mädchen wie gelähmt und fanden während der gesamten ersten 30 Minuten nie richtig zu ihrem Spiel.
Einzig im Schlussviertel zeigten sie endlich, wie man durch Aggressivität auf beiden Seiten des Spielfelds zurück ins Spiel finden kann.
Nur reichte leider die Zeit nicht mehr, um den deutlichen Bonner Sieg noch zu gefährden.
Trotzdem gestaltete sich das Ergebnis mit 39:69 noch einigermaßen im Rahmen.
Man merkt deutlich, dass die Mädchen noch nicht zu ihrem Spiel gefunden haben. Zu hektisch und unbesonnen wird im Angriff agiert und in der Verteidigung fehlt es noch an mannschaftlicher Geschlossenheit.
Doch steht man noch am Anfang der Saison und mit kontinuierlicher Arbeit wird sicherlich eine deutliche Steigerung möglich sein.

 

 

Noch viel Entwicklungspotenzial, U16.1 verliert zum Saisonauftakt deutlich 84:59 in Rhöndorf

Nach den guten Leistungen in den beiden Vorbereitungsspielen gegen Opladen und Recklinghausen, hatten die Barmer Mädchen mit hohen Erwartungen die weite Reise zum vorgezogenen Meistersschaftsspiel nach Bad Honnef angetreten. Leider kam die Ernüchterung schon in den ersten Minuten. Nichts schien an diesem Tag zusammenlaufen zu wollen.

Im Angriff wurde generell viel zu hektisch agiert, sodass viele Pässe ihre Adressatin nicht erreichten. In der Verteidigung war kaum eine mannschaftliche Geschlossenheit erkennbar und auf beiden Seiten des Spielfeldes fehlte es schlichtweg noch an Abstimmung.

So war es kein Wunder, dass unsere Mädels schon in der 9ten Spielminute mit 26:8 so deutlich ins Hintertreffen gerieten, dass an einen Auftaktsieg kaum noch jemand zu glauben schien. 

So wurde zumindest die verbleibende Spielzeit angegangen! Statt mutig zu agieren, frei nach dem Motto, jetzt nichts mehr verlieren zu können, verlor man sich offensiv in Einzelaktionen und ließ es in der Verteidigung meist an der nötigen Aggresivität und Wachsamkeit fehlen.

Immer schien der Gegner einen Schritt schneller, einen Hauch konsequenter. Ein Indiz dafür war die Tatsache, dass kaum ein freier Ball von unseren Mädchen gesichert werden konnte. Diese landeten fast ausschließlich in den Händen der Dragons.

Zwar lief bei den Rhöndorferinnen zu so einem frühen Zeitpunkt der Saison auch noch längst nicht alles rund, doch wusste deren stark aufspielender Guard sehr zu gefallen. Sie zog gekonnt die Fäden, scorte entweder selbst, oder setzte ihre Mitspielerinnen erfolgreich in Szene.

Den weiteren Unterschiede machte die größere Physis der Rhöndorferinnen aus. Hier hatten unsere jungen Damen zu wenig entgegenzusetzen und bekamen deutlich ihre Grenzen aufgezeigt. 

Es wurde sehr deutlich, dass die Barmerinnen den rauen und aggressiven Wind der U-16-Regionalliga noch nicht gewöhnt sind. Ein Umstand, an dem es zu arbeiten gilt, denn dieses erste Spiel hat werden den Aktiven, noch den zahlreich mitgereisenden Eltern wirklich Spaß gemacht. Lasst uns diesen Spaß schnell zurückgewinnen!!!

 

Offenes Training U16.1

Liebe Mädchen der Jahrgänge 2003 und jünger,

alle motivierten und talentierten Mädchen der Jahrgänge 2003 und jünger,  die gerne in der Regionalliga Basketball spielen möchten, sind herzlich in den nächsten drei Wochen zu unserem offenen Training eingeladen!!!
Ihr solltet Basketballerfahrung, Leistungswillen und viel Freude an unserem Sport mitbringen.

Betreut wird die neue U16.1 von Lilia Rachmakow, der Trainerin, die beim BTV bereits das Zweite-Bundesliga-Damenteam trainiert hat und Martina Kehrenberg, die als Spielerin auch auf internationalem Parkett Erfahrungen sammeln durfte und diese gerne weitergeben möchte.

Wir haben uns für die kommende Saison viel vorgenommen und hoffen auf ein Anknüpfen an die tollen Leistungen der letztjährigen U14.1, die in NRW den vierten Platz belegen konnte.
 
Trainiert wird Montag, den 4.6., 11.6. und 18.6. jeweils von 17 bis 19 Uhr in der Heckinghauser Halle und Mittwoch, den 6.6., 13.6. und 20.6. jeweils von 17.15 bis 18.45 Uhr in der Turnhalle Liegnitzer Straße.
Abschluss wird ein Turnier in Düsseldorf bilden, nach dem das Team für die Saison 2018/19 benannt werden wird.
 
Kommt vorbei, wir freuen uns auf Euch!!

Und wöchentlich grüßt das Murmeltier!

Wie schon in der Vorwoche machten es die U16-Mädchen erneut spannend, auch wenn das Spielergebnis diesen Umstand nicht widerspiegelt. Fulminant starteten die Gäste von der Wupper in das Duell. Binnen sechs Minuten lag die Mannschaft mit 4:12 vorne. Auch wenn die Bochumerinnen danach etwas besser ins Spiel fanden, konnte der BTV doch mit dem ersten Viertel zufrieden sein (14:21). Im zweiten Abschnitt zog Gerthe aber weiter an. Innerhalb von nur zwei Minuten waren die Gastgeber den Wuppertalerinnen dicht auf den Fersen (20:23). Grund war das schlechte Umschaltspiel, durch das die Bochumerinnen 1:0-Korbleger ergattern konnten. Nach einer kurzen Auszeit fing sich der BTV jedoch wieder. Ein spannender Schlagabtausch entstand zunächst, sodass man die Führung nicht abgab. Bis zur Halbzeitpause konnten sich die Barmer Mädchen dann erneut auf zehn Punkte absetzen.

Das verhexte dritte Viertel blieb - eigentlich sehr merkwürdig - an diesem Tage aus. Ganz im Gegenteil: die Wuppertalerinnen starteten gut und bauten den Vorsprung bis zum letzten Abschnitt kontinuierlich aus. Das eingeforderte Doppeln im Vorfeld klappte deutlich besser, sodass die Gastgeber zu Ballverlusten genötigt wurden (67:47). Dachten nun fast alle: "Spiel locker gewonnen!", wurde man so gleich eines besseren belehrt. Bochum legte einen 8:0-Run hin, spielte sich heiß und war dem BTV nun wieder auf den Fersen. In der 34. Minute hatten die Mädchen eine 20 Punkte-Führung verspielt (60:69). Nun ging jedoch ein Ruck durch die Mannschaft. In den letzten sechs Minuten ließen die BTV-Mädchen nur noch einen Korb zu und machten hingegen 17 Punkte selbst. Der Sieg stand nach Schlusspfiff fest.

62:86 für den BTV.

"Ein bisschen mehr Konstanz im Spielverlauf wünschen wir uns eigentlich schon. Dafür, dass wir das Doppeln im Vorfeld ganz neu trainieren, lief es aber schon recht ordentlich.  Wir sind also gespannt, was nächste Woche passieren wird und würden uns über viele Zuschauer im letzten Match dieser Saison freuen!", kommentiert das Trainergespann.

Franzi & Shenja