Trotz Niederlage versöhnlicher Ausklang!

Am vergangenen Sonntag trug die U13 ihr letztes Saisonspiel aus. Gegen den ISD Düsseldorf hegte man die Hoffnung, gewinnen zu können. Leider musste die Mannschaft erneut auf viele Leistungsträger verzichten. Dies merkten die Mädchen besonders in der ersten Halbzeit. Denn eigentlich spielten sie ganz ordentlichen Basketball. So gelang es auch auf Seiten des BTVs, den ersten Korb in der Partie zu erzielen. Von da an, wollte der Ball aber nicht mehr durch die Reuse. Die Mädchen schoben die Verantwortung immer an die nächste Mitspielerin, sodass die Mannschaft in der ersten Hälfte lediglich auf acht Punkte kam. "Auch wenn wir immer mehr Wert auf die Verteidigung legen, kann letztlich doch nur die Mannschaft gewinnen, die auch Körbe wirft. Genau das haben wir den Mädchen in der Pause gesagt und sollte auch Früchte tragen", kommentiert das Trainer-Duo. Denn von diesem Zeitpunkt an zogen die Wuppertalerinnen beherzt zum Korb und erzielten die notwendigen Punkte. So konnte die zweite Hälfte ausgeglichen gestaltet werden (22:22).

"Mit der gezeigten Einstellung des zweiten Abschnitts über das gesamte Spiel wäre trotz Unterbesetzung an diesem Tag ein Sieg drin gewesen. Besonders erfreulich war das Zusammenspiel der Mädchen mit zunehmendem Spielverlauf. Hier hat sich dann doch gezeigt, dass die Mädchen zu einem Team zusammengewachsen sind. Schade, dass die Saison nun zu Ende geht!", resümieren die beiden Trainerinnen.

Kathi & Shenja

Hopla... Was war das?

Gestern trat die U13 ihre lange Auswärtsfahrt nach Köln zu den 99ers an. Dabei musste die Mannschaft gleich auf vier Leistungsträgerinnen verzichten, was sich im Spielverlauf leider schmerzlich bemerkbar machte. Zudem riefen die zwölf mitgereisten Mädchen auch nicht ansatzweise ihr Können ab.

Eigentlich starteten die Mädchen schön in die Partie. Sie griffen zunächst noch auf ihr Potential zu, trafen aber nicht den Korb bei ihren gewählten Ausstiegen und ließen dann innerhalb kürzester Zeit die Köpfe hängen und verfielen in das alte Muster des wenig strukturierten Basketballspiels. Folglich fanden sie ab dem zweiten Viertel kaum noch den Weg Richtung Korb. Auf Kölner Seite spielte sich Ines Fromm dafür richtig warm. In der ersten Hälfte erzielte sie allein 22 der 36 Punkte. Auch im weiteren Spielverlauf war sie einfach nicht zu stoppen. So verloren die Gäste aus Wuppertal leider auch in der Höhe verdient in Köln.

"Irgendwie war das heute ein merkwürdiges Spiel. Kein Mädchen war wirklich präsent. Da fast alle Spielerinnen noch vor dem Match ein Training absolvierten, könnte dies die Ursache für die Schläfrigkeit - aber nicht für die scheinbare Unlust bei der ein oder anderen gewesen sein. Das nächste Spiel gegen Duisburg wird nicht leichter, eher noch deutlich anspruchsvoller werden. Bis dahin sollten wir uns also rehabilitiert haben!", kommentierte die Trainerin am Ende des Spiels.

Viele Grüße wünschen,

Miska, Kathi und Shenja

Übernachtung, Trainingstag und Freundschaftsspiel!

Am Karnevals-Wochenende trafen sich die Mädchen der U13w zu zwei basketballintensiven Tagen. Am Samstagabend kamen die Barmerinnen in der TH Liegnitzerstr. zusammen, um in dieser gemeinsam zu übernachten. Zunächst legten sie eine Verteidigungs-Einheit hin, die sich auf den taktischen Bereich konzentrierte. Nachdem die BTVer diese Übungsstunde sehr konzentriert absolviert hatten, ging man zum gemütlichen Teil des Tages über. Nach dem Duschen wurde eine leckere "Hellas-Pizza" gegessen und eine DVD in Kinoatmosphäre geguckt. Um kurz nach Mitternacht ging es dann in die aus Matten selbst hergerichteten Schlafpaläste, um ausgeruht in den folgenden Trainingstag zu starten.

Dieser begann dann bereits um 7.30 Uhr morgens. Vom Bäcker nebenan wurden Brötchen und Croissants geholt. Nach der Stärkung ging es mit D1-Spielerin Miska Stankova zufuß zum CDG. Hier trainierten die Mädchen von 10.00-15.00 Uhr sehr ausgiebig an ihren basketballerischen Fähigkeiten. Alle Grundtechniken des Angriffs konnten thematisiert werden, dabei wechselten sich Übungs- und Spielformen ab, sodass die Wuppertalerinnen stets konzentriert bei der Sache blieben.

In der Mittagspause wurde während der Stärkung eine Video-Analyse des letzten Spiels vorgenommen. Die daraus mitgenommenen Erkenntnisse übertrugen die Mädchen sogleich auf das den Tag abschließende Trainingsspiel.

Eine Woche später - vergangenen Sonntag - folgte dann der Test. Im Freundschaftsspiel gegen den TV Gerthe sollten die BTVer nun zeigen, dass sie etwas über Karneval gelernt hatten. Die Erwartungen des Trainerteams konnten erfüllt werden. Über 30 Minuten gestaltete sich ein spannendes Duell gegen den aktuell Tabellenersten der Jugendregionalliga 3. Erst in den letzten zehn Minuten entschied sich das Duell gegen den BTV. Damit können die Mädchen sehr zufrieden aus den vergangenen Tagen herausgehen. Es geht voran!

 

Viele Grüße wünschen,

Kathi, Miska und Shenja

 

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U13 geht dezimiert ins Duell gegen den TSV Hagen!

Da die U11 an diesem Tag ihr spannendes Match gegen NB Oberhausen zeitgleich austrug, mussten die U13er auf die Unterstützung wichtiger Spielerinnen verzichten. Zudem erkrankten einige Mädchen, sodass man gezwungen war, erneut mit einem kleineren Kader beim Spiel anzutreten.

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U13 weiter mit Aufwärtstrend!

Vergangenen Sonntag trat die U13w in der Liegnitzerstraße ihr erstes Rückrundenspiel gegen die Sterkrader 69ers an! Verloren die Mädchen im Hinspiel noch mehr als deutlich (17:81), gestaltete sich die Revanche über weite Strecken ausgeglichener! "Damit sind wir auf dem richtigen Weg. Besonders die erste Hälfte des Spiels zeigte viele positive Ansätze", resümiert das Trainergespann Haupt und Fohlmeister.

So gelang den Barmerinnen auch der erste Korb im Spiel. Leider folgte auf diesen ein 7:0-Run seitens der Gäste aus Oberhausen. Dabei fehlte es dem BTV nicht an Möglichkeiten, nachzulegen, doch wollte der Ball einfach nicht durch die Reuse. Das Abschlusspech konnte in der vierten Minute überwunden werden. Augenblicklich gestaltete sich ein ausgeglichenes Match (7:8). Womit die ersten zehn Minuten mit 9:17 beendet wurden.

Auch in das zweite Viertel starten die Wuppertalerinnen gut. In der 14. Spielminute gelang es den Gastgebern auf vier Punkte zu verkürzen (15:19), ehedem Oberhausen wieder nachlegte. "Ärgerlicherweise verpassten wir in dieser Phase den Anschluss. Die Ursache lässt sich in einer enorm hohen Turnoverzahl finden", kommentiert das Trainer-Duo. Dennoch befand sich der BTV zur Halbzeit weiterhin in Schlagdistanz (19:30).

Diese konnte bis Mitte des dritten Abschnitts aufrecht gehalten werden. Dann brachen die Mädchen von der Wupper konditionell ein und das Spiel wurde letztlich deutlich, aber bei weitem nicht so hoch wie im Hinspiel, verloren (33:66).

"Die Mädchen haben heute gezeigt, dass sie anfangen, das Basketball-Spiel zu verstehen! Immer wieder konnten sie schöne Kombinationen zeigen, die zu guten Abschlüssen führten. Auf der anderen Seite zeigte sich aber auch ein sehr großes Defizit in der technischen Ausführung. Zahlreiche Schrittfehler bewirkten zahlreiche Ballverluste. Dies muss innerhalb kürzester Zeit abgestellt werden, wenn wir in dieser Saison noch den ein oder anderen Sieg einfahren wollen. Mit der gezeigten Leistung in der ersten Halbzeit kann die Mannschaft aber frohen Mutes den gesetzten Zielen entgegentreten!"

Viele Grüße wünschen,

Miska, Kathi und Shenja

 

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Schade!

Eigentlich hatten sich die Mädchen und Trainer am vergangenen Wochenende mehr erhofft, doch am Ende stand eine enttäuschende Niederlage auf der Anzeigetafel: 36:54 gegen den BTV. "Der ISD war in diesem Spiel einfach präsenter und vor allem körperlich dominanter", resümiert das Trainerteam. "Hinzu kam noch ein unglaubliches Abschlusspech. Wir haben bestimmt 20 bis 30 Punkte liegen gelassen."

Dabei starteten die Wuppertalerinnen gut in die Partie. Bis zur sechsten Minute gestaltete sich ein ausgeglichenes, doch korbarmes Spiel (5:4). Dann gelang dem ISD jedoch ein ärgerlicher 11:0-Run, der die Mädchen ins Hintertreffen brachte (7:15, erstes Viertel). Von Aufgeben war aber nicht die Rede. Die Barmerinnen zogen im zweiten Abschnitt mit viel Drang zum Korb. Häufig konnten sie nur durch Foul gestoppt werden. Die zahlreichen Freiwürfe, die die Mädchen wieder hätten ins Spiel bringen können, verfehlten jedoch ihr Ziel (0/12). Entsprechend ging es mit 15:21 in die Halbzeitpause.

Wie schon so häufig die Erfahrung gemacht, war das dritte Viertel das verhängnisvolle. Vorne fielen weiterhin kaum Körbe, doch kassierten die Mädchen nun im Gegenzug. Mit 6:20 ging dieser Abschnitt zu ende, womit die Düsseldorferinnen uneinholbar in Führung waren. So schien es zumindest....

Denn plötzlich drehten die Gastgeber in der 31. Minute auf! Innerhalb von fünf Minuten waren die Mädchen wieder auf elf Zähler dran. Beim Stand von 34:45 brachen sie jedoch konditionell ein und verloren am Ende unglücklich.

"Das heute war ein Auf und Ab der Gefühle. Mit etwas mehr Abschlussglück hätte das Spiel auch anders ausgehen können. Bleibt die Trainingsbeteiligung nun aber konstant hoch, so wird das Rückspiel vielleicht schon ganz anders aussehen", resümiert das Trainerteam. "Ein großer Dank geht noch an die zahlreichen Eltern und v.a. an unseren Trommler Wolfram für die tolle Unterstützung!"

Kathi, Miska und Shenja

 

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