U13.1 siegt 42:68 bei Rutschpartie in Hürth

Als rutschige Angelegenheit gestaltete sich der Auswärtsauftritt unserer U13.1-Mädchen in Hürth.

Zwar kam man verkehrstechnisch besser ans Ziel als im Vorfeld befürchtet, doch was die Straßen an Glätte vermissen ließen, erwies sich auf dem Spielfeld als tückisch.

Beide Teams hatten mit diesen ungünstigen Begebenheiten zu kämpfen, so war zu beobachten, dass sich das Spiel an manchen Stellen zu einer wahren Rutschpartie entwickelte und beide Seiten konnten glücklich sein, dass die Mädchen beider Mannschaften ohne größere Verletztungen das Spiel beenden konnten!!

 Davon abgesehen zeigten unsere jungen Damen nach einigen Startschwierigkeiten, dass sich das Zusammenspiel immer mehr entwickelt.

In dem Bewusstsein, die Hoheit unter den Körben zu besitzen, wurde dieser Vorteil mehr und mehr auch genutzt und die mitgereisten Anhänger konnten so manch schönes Anspiel auf die „Langen“ bestaunen. Die Mädchen zeigten an manchen Stellen ein Insidegame, das diesen Namen auch wirklich verdient.

Doch neben der guten Inside- und Reboundarbeit wussten die jungen Damen vorallem durch aggressive Defense und konsequentes Fast-Break-Spiel zu überzeugen.

Einziger Kritikpunkt ist die immer noch mangelnde Fähigkeit zu erkennen, wann das Spiel auch einmal etwas langsamer gestaltet werden sollte.

So schien die Anweisung der Trainerin am Ende des Spiels, als die Mädchen langsam müde wurden und man im Setplay noch gezielter die Größenvorteile nutzen wollte, auf taube Ohren zu treffen.

Sollten die Mädchen demnächst in der Lage sein, noch konsequenter die Anweisungen von außen umzusetzen, freuen wir uns auf weitere schöne und hoffentlich erfolgreiche Spiele!

Verschlafener Sonntag

Nach einer mehr als fünf Wochen andauernden Spielpause durften unsere Mädchen am gestrigen Sonntag endlich wieder in den Spielbetrieb einsteigen.

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Auch auswärts erfolgreich!

Unser erstes Auswärtsspiel in Hagen bedeutete vorallem für unseren Neuzugang Maya eine ganz besondere Herausforderung, war sie doch erst kurz vor Saisonstart von der Volme an die Wupper gekommen.

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Das Abenteuer NRW-Liga hat begonnen

NRW-U13: Barmer TV - ASC 09 Dortmund 40:36

Waren sich die Verantwortlichen im Vorfeld noch nicht ganz sicher, ob die Meldung unserer jungen Damen in der NRW-Liga die richtige Entscheidung war, so haben die Mädels spätestens mit dem Spiel am Sonntag eindeutig bewiesen, dass sie genau dort hingehören!!

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Halbzeit-Puffer als Rettung für unsere U13

Ein Spiel mit großen Schwankungen erlebten die Fans der U13 am vergangenen Sonntag in der Heckinghauser Halle gegen das Team des VfL Astrostars Bochum. Man war sich bewusst, dass dies kein einfaches Spiel werden würde, umso wichtiger war es, dass die Mädchen gleich von Beginn an hellwach agierten. Leider verschlief man die ersten drei Minuten, geriet schnell ins Hintertreffen und fand vor allen Dingen gegen die aggressive Mann-Mann-Verteidigung der Gäste keine Mittel. Nach einer Auszeit und dem ersten Wechsel ging ein Ruck durch die Barmer Mannschaft. Endlich zeigte man, dass man auch in der Lage ist, hart zu verteidigen. Nun geriet Bochum immer mehr unter Druck und verlor einige Male den Ball. Fehler, die die Gastgeberinnen nun auch gleich in Punkte umzuwandeln wussten. „Das war der Schlüssel. Durch unsere starke Verteidigung in der ersten Halbzeit konnten wir uns absetzen!“, so fasste die Trainerin nach dem Spiel zusammen.

Ein scheinbar deutliches Polster von 17 Punkten zur Halbzeit war das Resultat der guten Verteidigungsarbeit. Doch man war gewarnt, jetzt nicht den Start ins dritte Viertel zu verpassen. Schließlich sind 17 Punkte im Basketball nicht viel, wenn das Momentum auf der falschen Seite liegt. Und es kam, was kommen musste. Hektische Aktionen nach vorne, der Korb wie vernagelt, die Defense viel zu statisch. Bochum kam Punkt um Punkt heran. Doch drehen konnten sie das Spiel nicht mehr. In den entscheidenden Momenten konnte man aus Barmer Perspektive doch immer wieder kontern, sodass am Ende – trotz zwei verlorenen Vierteln – ein 57-48 Sieg für die Hausherrinnen heraussprang.

„Das war in der zweiten Halbzeit wieder, als hätte ich in der Kabine das Team getauscht. Keine Ahnung, was da los war. Aber egal, gewonnen ist gewonnen“ resümierte die Trainerin am Ende. Und schließlich ist es nach dem Spiel auch egal, wie man gewonnen hat. Was zählt ist nur, DASS man gewonnen hat 

Viele Grüße wünschen
Shenja und Franzi