Fortschritte deutlich erkennbar - Ein Team wächst weiter zusammen!

Nach einer unnötigen knappen Niederlage in Düsseldorf, an dem wirklich das komplette Team unter seinen Möglichkeiten gespielt hat und einem hohen Sieg gegen Cro-Baskets Essen, in dem uns als langjährige erfahrene Trainerin Sonja Dey-Külpmann bestens vertreten hat, konnten wir an diesem Wochenende gegen NewBaskets Oberhausen 2 den nächsten Sieg erspielen.

Das Team hatte an diesem Wochenende die besondere Situation, dass wir durch die Integration einer weiteren Spielerin und einiger notwendigen disziplinarischer Maßnahmen innerhalb der Trainingswoche die Verantwortung zu Beginn des Spiels neu verteilen mussten.

Das Aufwärmen und auch der Start in das Spiel verliefen mit viel Motivation und vor allem mit hoher Konzentration. Die Spielerinnen zeigten insbesondere zu Beginn des Spiels ein viel besseres Teamplay. In diesem ersten Viertel konnten wir unsere neu gemeldete Spielerin bereits gut einbinden. Mit zwei erfolgreichen Würfen und einer guten Defense startete sie in ihr erstes Meisterschaftsspiel. So konnten wir das erste Viertel mit 14:9 für uns entscheiden.


Leider ließen wir immer wieder zweite und sogar dritte Würfe der Gastgeber zu und waren in der Absprache der Transitiondefense noch viel zu unsicher, wodurch wir uns trotz guter Offense auch im zweiten Viertel nicht weiter absetzen konnten. Unnötige zwischenzeitliche Alleingänge führten zu einem 30:21 Halbzeitstand.


Nach einer effektiv genutzten Halbzeitpause und nochmals eindringlichen "Wachrütteln", dass wir nur als Team das beste Ergebnis erzielen, verlief das dritte Viertel, mit geschlossen besserer Defenseleistung und verbessertem Teamplay, sehr harmonisch zu einem 24:6-Erfolg. Erfreulich ist hier eine fast ausgeglichene Punkteverteilung in diesem Viertel.


Schließlich konnten wir im letzten Viertel an diese gute Teamleistung anschließen und auch dieses Viertel zu einem Endstand von 73:35 für uns entscheiden.

An diesem Spiel hat uns besonders die Verantwortungsübernahme, unabhängig von der Spielerfahrung, jeder einzelnen Spielerin gefreut. Und hieran möchten wir anschließen, denn jedes Team ist nur gemeinsam stark !

We love the game
We love our team!

Michael & Anja

Erstes Spiel und direkt ein Krimi .....

Am Sonntag den 23.9.2018 traten wir als neuformiertes Team mit 11 Spielerinnen unser erstes Spiel der Saison in Herne an.

Zudem begleitete uns ein Mädchen, welches sich auch sehr gut in das Team eingebracht hat und trotz des „noch-nicht-spielen-könnens“ uns moralisch unterstützt hat. Nach kurzem aber effektiven Aufwärmprogramm starteten wir alle etwas nervös, aber gut konzentriert in das erste Viertel. Neu erlernte Bewegungen wurden zu diesem frühen Zeitpunkt gezielt umgesetzt und so konnten wir das erste Viertel mit 17:14 knapp für uns entscheiden.

Hierdurch hatten die Mädchen Selbstbewusstsein bekommen und nachdem wir das Tempo in zweiten Viertel steigern und besseres Passspiel forcieren konnten, gelang es, den Vorsprung weiter auszubauen und dieses Viertel mit 20:11 für uns zu entscheiden.

Nach der Halbzeit konnten wir jedoch das hohe Anfangstempo und vor allem die Konzentration nicht halten. Mit zunehmender Spieldauer schlichen sich im dritten Viertel Fehlpässe und nicht gut ausgewählte Abschlüsse ein. Zudem erhöhte sich unsere Foulbelastung einiger Spieler, so daß wir unseren Vorsrpgung nach und nach aus den Händen gaben. Schließlich verloren wir das dritte Viertel 8:14.

Im letzten Viertel startete dann ein reiner Nervenkrieg sowohl für das Team, als auch für die Zuschauer und Trainer. Nachdem zwei unserer bis dahin spielentscheidenden Spierlerinnen mit 5 Fouls auf der Bank saßen, mussten nun alle andere die Verantwortung auffangen, tragen und die Nerven behalten, denn nach mehrmaligen Ballverlsuten beider Teams stand es schlißelich in 38. Minute 55:52 für uns.

Hierauf folgte ein ständiges hin und her mit resultierenden Freiwürfen für beide Teams. Zu unserem Vorteil hatte auch der Gegner seine Schwierigkeiten sowohl die Freiwürfe zu verwandeln, als auch die Ruhe zu behalten, so dass wir nach besserem Ausboxverhalten und überlegtem Spiel, das erste Spiel der Saison mit 56:53 für uns entscheiden konnten. 

Ein kleiner Erfolg für das ganze Tem und vor allem ein Erfolg für den Teamgeist. Denn ohne das gegenseitige Bestärken und Anfreuer hätten wir es nicht geschafft.

Es spielten Milia Hantzaridis, Evgenia Palathioti, Josefine Schmitz, Neele Graap, Isabell Gradzka, Farah Faraj, Alisha Ukov, Aurelia Bellos, Tuana Molla, Amira Selmani und Melike Tarhan.

Lieben Dank an Alissa Jorsch, die das Team so tatkräftig unterstützt hat.

We love the game

We believe....in our team

 

Anja und Michael

Trainigswochenende U 14w

Trainingswochenende U14 weiblich......voller Erfolg!

Am 15.9.2018 war es endlich soweit.....1dc179f3 3eb1 4d25 9f15 4053f2123065
Nach dem Anschreibelehrgang startete pünktlich um 12 Uhr unser erstes gemeinsames Trainingswochenende in der Heckinghauser Halle, um sich auf den Saisonstart 2018/2019 vorzubereiten und sich als Team sowie als Freunde näher kennenzulernen.
Mit 12 Spielerinnen von 14 ( 2 Mädchen waren leider verhindert) konnten wir sowohl individuell als auch als Team hwachpunkte und Stärken erkennen und an ihnen arbeiten.
Die Mädchen sind gerannt, haben geworfen, Defense gespielt, neue Bewegungen erlernt sowie ihre eigenen Grenzen überwunden.
Das Beste an dem Trainingstag war allerdings, dass sie als Team fungiert und ein Stück mehr zusammen gewachsen sind.
Bei dem Team sieht man wie schön es sein kann, wenn bei 14 Mädchen 11 verschiedene Nationen zusammentreffen.
Es wurde gearbeitet, geschwitzt, gelacht, gegessen, gesungen, zusammengehalten, aber vor allem sind die Mädchen in dieser kurzen Zeit zu Freundinnen zusammengewachsen.

 

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Und so blicken wir, trotz aller sportlichen Hürden, die wir noch zu nehmen haben, als Team und Freunde positiv in die Saison 2018/2019.

We love the game!
We believe ......in our Team!

Anja und Michael

Prima Saisonabschluss für U14.1-Mädels mit dem 53:48-Sieg gegen die AstroStars aus Bochum

Eigentlich war das letzte Saisonspiel unserer U14.1-Mädchen ohne jede Bedeutung. Es war schon vor Spielbeginn klar, dass wir uns mit dem vierten Platz in NRW zufriedengeben müssen, da wir aufgrund einer Sternchenwertung durch die Spielabsage gegen Bonn die Hinspielniederlage in Bochum nicht mehr würden wettmachen können.
Doch trotzdem ging es für unsere Mädchen um viel, hatte sich doch das gesamte Team vorgenommen, dem Wuppertaler Heimpublikum zu zeigen, dass die deutlichen Niederlagen der Finalrunde nicht den momentanen Leistungsstand widerspiegeln! So gingen alle neuen Spielerinnen hochmotiviert in die Partie.
Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch der beiden Teams, bei dem sich keine der Mannschaften deutlich absetzen konnte. Auffällig auf Barmer Seite war, dass man die längenmäßig alle überragende Centerin des Gegners nie in den Griff bekam. Nicht nur, dass diese 15 ihrer 21 Punkte in der ersten Halbzeit scorte (Halbzeitstand 29:27), auch war sie dafür verantwortlich, dass sowohl Lulu als auch Maya ihr drittes Foul bereits in der 17. Minute kassierten.
Zum Glück waren unsere Spielerinnen von der Bank an diesem Tag sehr gut aufgelegt und fügten sich nahtlos ins Spiel ein.
Besonders Lilith zeigt Präsenz unter dem Korb, warf sich förmlich ins Geschehen und gab alles, um die gegnerische Centerin vom Korb fern zu halten. Eine Aufgabe, die sie sich im letzten Viertel mit Maya teilte und die im zweiten Spielabschnitt wesentlich besser gelang als noch in der ersten Spielhälfte.
Doch auch nach dem dritten Viertel war das Spiel noch lange nicht entschieden (39:33).
Es bedurfte einer Extra-Energieleistung unserer Mädchen, die trotz hoher Foulbelastung (Hanna, Sophia, Lulu und Maya mit jeweils 4 Fouls) im letzten Viertel noch an Aggressivität zulegen konnten. So wurde Bochum deutlich aggressiver beim Ballvortrag gestört und wir erkämpften uns dadurch wichtige Ballgewinne.
Besonders Hanna schien an diesem Tag eine extra Kraftreserve zu haben, so unermüdlich rackerte sie in der Defense. Doch auch ihre Mitstreiterinnen standen ihr wenig nach. Eine Tatsache, die letztendlich den Unterschied ausmachte und uns mit 53:48 als verdienter Sieger das Feld verlassen ließ.
Neben der aggressiven Verteidigung war deutlich eine größere mannschaftliche Geschlossenheit zu erkennen.
Desöfteren wurden gute Abschlüsse herausgespielt. 
Zwar führte noch nicht jeder daraus resultierende Wurf auch zum Erfolg, aber die gezeigte Leistung bietet eine gute Grundlage, auf die das Team aufbauen kann.

 

Rabenschwarzes zweites Viertel verhindert besseres Resultat in Recklinghausen (57:25)

Nachdem das letzte Heimspiel abgesagt werden musste, weil bedingt durch Konfirmation, Verletzung und Krankheit schlichtweg nicht genug Spielerinnen zu Verfügung standen, war das Team eigentlich sehr positiv gestimmt nach Recklinghausen gefahren, standen doch erstmals nach langer Zeit wieder neun Spielerinnen zur Verfügung!!!

So verlief der Start durchaus ausgeglichen (10:6 für Recklinghausen nach 10 Minuten), was allerdings weniger die Folge eines starken Barmer Auftritts war, als vielmehr dem geschuldet, dass keines der beiden Teams ihren Rhythmus zu finden schien.
Schon hier war auf Barmer Seite deutlich erkennbar, dass offensiv am gestrigen Tage wenig zusammen lief.
Sehr erfreut allerdings das kollektive Ausblockverhalten! Ein Zeichen, dass Trainingsinhalte durchaus auch im Spiel umgesetzt werden können! Leider wollte das im Hinblick auf die Offensivleistung nicht adäquat gelingen.Hier stimmte die Abstimmung beim Anspiel auf die Flügel selten und so kam fast jedes Mal mit dem Überqueren der Mittellinie der Spielfluss in Stocken.
Die wenigen mitgereisten Zuschauer werden zustimmen, dass das, was die Barmer Mädchen am gestrigen Tage zeigten, wenig ansehnlich war.
Null Zusammenspiel war erkennbar, man verlor sich in Einzelaktionen, die ein ums andere Mal erzwungen wurden und nicht zum gewünschten Erfolg führten. So ist es wenig verwunderlich, dass das zweite Viertel mit 23:2 an Recklinghausen ging.
Damit war das Spiel bereits zur Halbzeit entschieden und die Frustation war unseren Mädchen deutlich anzumerken.

Zwar ging die zweite Hälfte nur noch mit sieben Punkten an den Gegner, doch war bei unseren Damen kein richtiges Aufbäumen spürbar und wir können glücklich sein, dass der gegnerische Coach den Ersatzspielerinnen viel Einsatzzeit zugestand, sonst wäre die Niederlage am Ende wohlmöglich noch viel bitterer geworden.

All das muss jetzt schnell aus unseren Köpfen, denn am morgigen Tag (1.Mai) erwarten wir um 15 Uhr in der Heckinghauser Halle die Astrostars aus Bochum.
Bei unserem letzten Spiel in dieser Saison wollen wir die Chance nutzen und noch einmal zeigen, dass wir durchaus in der Lage sind, einen aggressiven, schnellen und attraktiven Basketball zu spielen! Wir werden unser Möglichstes geben, um mit einem positiven Gefühl die Saison abzuschließen!!

U14.1 hat auch in Bochum keine Chance

Leider standen einmal mehr schon die Vorzeichen nicht besonders gut, musste das Team doch wieder auf fünf Stammspielerinnen verzichten. Zum Glück hatte zumindest die U14.2  nicht parallel ein Spiel und wenigstens Farah konnte unser Team unterstützen. Mit sieben Spielerinnen traten wir so die Reise nach Bochum an.
Natürlich hieß vor diesem Hintergrund die Marschroute, möglichst kräftesparend zu agieren und so verzichten wir darauf, den üblichen Ganzfelddruck auf den Gegner auszuüben.
Da es in diesem Spiel aber um eine gute Ausgangsposition im Kampf um Platz 3 ging, hatte der Gegner mit unserer dünnen Spielerdecke natürlich kein Mitleid und erhöhte seinerseits nach einer ausgeglichenen Anfangsphase den Druck. Dies bereitete unseren Mädchen von der vierten Minute bis zur Halbzeit sichtliche Probleme. Teilweise attackierte der Gegner den Ballvortrag mit drei, manchmal sogar mit vier Spielerinnen, doch anstatt davon zu profitieren, resultieren daraus schnelle Ballgewinne und leichte Korberfolge für Bochum. Erschwerend kam hinzu, dass Emily nach einem Sturz länger pausieren und man Hanna aufgrund ihrer Foulbelastung eine Pause gönnen musste. Ein Umstand, der bei derart wenigen Wechseloptionen natürlich nicht ohne Folgen bleibt.
So war es kein Wunder, dass schon das Halbzeitergebnis mit 40:21 sehr deutlich ausfiel.

Doch Köpfe hängen lassen war jetzt nicht angesagt!
Zum Glück bestand in der Halbzeitbesprechung die Möglichkeit, die Mädchen endlich vernünftig auf die aggressive Verteidigung des Gegners einzustellen, konnten doch zuvor die konkreten Anweisungen der Auszeiten nicht auf dem Feld umgesetzt werden.
So lief die zweite Halbzeit zwar besser, man verlor beim Ballvortrag lange nicht so viele Bälle, doch reichte die Kraft nicht, den Bochumerinnen nochmal ernsthaft gefährlich zu werden. Zwar rissen sich die Mädchen am Ende des Spieles nochmal zusammen, mobilisierten ihre letzten Kräfte und zeigten so, dass ein anderer Spielverlauf durchaus möglich gewesen wäre, doch mehr als eine kleine Resultatsverbesserung war nicht drin.

Leider verspricht so das deutliche  Endergebnis von 79:51 wenig Aussicht, den Erfolg des Vorjahres zu wiederholen.
Nichtsdestoweniger haben die sieben Akteurinnen aufopfernd gekämpft und es bleibt die Hoffnung, im Rückspiel den Bochumerinnen etwas mehr Paroli bieten zu können.