Statusbericht der u12o

Vier Spieltage sind jetzt im Jahr 2019 Vergangen, man startete das Jahr mit zwei sehr knappen Siegen gegen den Ortsrivalen Ronsdorf (61:63) und zuhause in einem hitzigen Spiel gegen Haspe (67:63), wo man das Hinspiel noch knapp verloren hatte.

Darauf folgte jedoch ein knappe und unnötige Niederlage gegen den den Tabellenneunten Hilden, da das Team sich durch die beiden knappen Siege zu sehr auf einzelne Spieler und deren Leistungen verließ. So wachte man bei einem 10 Uhr Auswärtsspiel erst gegen 11 Uhr im 3. Viertel bei einem Stand von 55:41 zu gunsten der Gastgeber plötzlich auf dem Feld auf. Zwar konnte man sich bis zum Ende auf 67:62 rankämpfen, aber 15 Minuten Kampf bringen nichts, wenn man gegen ein Team, das im Hinspiel noch 45 Punkte insgesamt verbuchen konnte im Rückspiel zur Halbzeit bereits 45 Zähler zulässt.

Wie ausgewechselt trat dann die u12 an diesem Sonntag in der Liegnitzer Str. gegen den Tabellenführer aus Solingen an: Solingen starte selbstsicher und ließ ihren Topscorer von der Bank kommen, das nutzden die Barmer und starteten das Spiel mit 6:2, ab jetzt entwickelte sich ein offener Schlagabtausch erstes Viertel 17:13, zweites Viertel 18:13. Ab der Halbzeit sollte dan Damian die gegnerische Nummer 8. verteidigen, dies gelang ihm gut, so konnte man die Solinger auf insgesamt 12 Punkten in diesem Viertel halten, Problem: Man hielt den Ball zu lange in der Defense, weswegen die Offense ins Stottern kam und man selbst nur 9 Zähler erziehlen konnte, trotzdem war beim Stand von 44:48 noch alles offen.

In der 33. Minute verlor man dann jedoch den Faden, vor allem da man seine Chancen an der Freiwurfline nicht nutzte (viertes Viertel 1/8, ges. 2/17), konnten die Gegner mit einem 11:0 Run, von dem man sich nicht mehr erholen konnte, das Spiel für sich eintscheiden, Endergebnis 59:71.

Topscorer: Chsherbakov (Solingen) 50 Pkt., Olu (Barmen) 32 Pkt., Kowatzek (Barmen) 16 Pkt. .

Zusammenfassend gabs im also zwei glückliche Siege, eine unnötige und eine starke Niederlage, letzteres war jedoch eine tolle Team-Performance, aus der man viel mitnehmen konnte und trotz Niederlage stolz drauf sein kann, vorallem wenn man die Leistung der Vorwoche betrachtet.

Im Anhang der Zeitungsartikel der WZ vom 29. Januar 2019

 

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