BTV spielt das Schlusslicht schwindelig

wiebkeBericht von Florian Pustlauk (Quelle wz-online.de)

82:37-Erfolg über Zehlendorf hätte am Ende sogar noch höher ausfallen können.

„Arbeit getan“, lautete am Sonntag der Tenor bei den Basketball-Damen des Barmer TV nach dem klaren 82:37-Erfolg über die Milestone Foxes Zehlendorf. Von Beginn an zeigte der Zweitliga-Fünfte den Gästen in der Halle Wichlinghausen die Grenzen auf und konnte früh die Weichen für den Sieg stellen.

Die Berlinerinnen, in dieser Saison noch gänzlich ohne Erfolgserlebnis, leisteten sich zahlreiche Fehler und ließen Barmen immer wieder über Fastbreaks zum Abschluss kommen. BTV-Trainer Sascha Bornschein wechselte früh und ermöglichte so auch den Spielerinnen von der Bank viel Einsatzzeit.

Wiebke Bruns war mit 22 Punkten Topscorer der Partie.

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Herren mit viel Dusel zum Auswärtssieg

Mit ganz viel Dusel gewannen die Herren bei der längsten Reise der Saison nach Meckenheim mit 77:78. Beim Betreten der Halle hieß es erst einmal den Gegner zu sichten und man erkannte doch einige bekannte Gesichter wieder. Besonders auffallend sicherlich die großen Positionen. Der US-Boy David Michael Golembiowski, der letztes Jahr noch mehrere Spiele in der 1. Regionalliga mit über 25 Punkten abschloss, und der Bigman Christian Gloeckner aus Sechtem deuten schon auf die Ambitionen der Bonn-Meckenheimer hin. Trainer Schierenbeck, der selber lange in der Pro B aktiv war, baut dennoch auf Jugend und hat eine gute Mischung parat.

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Damen holen zwei wichtige Punkte gegen Berlin

Mit dem 77:56 Erfolg über den TUS Lichterfelde bleibt der BTV im Mittelfeld und regeneriert sich nach dem Spiel in Wolfenbüttel. 

Sav-Drive

Vor rund 250 Zuschauern strahlte das Team wieder Sicherheit und Souveränität aus. Hochkonzentriert agierte unser Team und setzte die Vorgaben im ersten Viertel nahezu tadellos um. Savannah Morgan sorgte für die ersten 3 Punkte der Partie und war wieder Motor des Teams. Chantal Neuwald spielte ganz groß auf und konnte eine 100 prozentige Treffer-Quote aus dem Feld aufweisen. Generell war die Trefferqoute des Teams stark verbessert im Vergleich zur Vorwoche.

Das erste Viertel konnte mit 25:13 gewonnen werden. 

Im zweiten Abschnitt war Lena Gohlisch nicht in den Griff zu bekommen und Berlin zeigte, warum sie 4 Siege erspielt haben. Die Vorgaben wurden vernachlässigt und es wurde dafür gesorgt, dass die Gäste unnötig nah herankamen. Kurz vor der Pause fanden die Damen wieder zum Spiel und gingen mit 44:35 in die Halbzeit. 

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Ernüchterung in Wolfenbüttel

Am 7. Spieltag setzte es die erste deutliche Niederlage in Wolfenbüttel. Mit 68:56 schickte das Wolfpack den Barmer TV geknickt zurück an die Wupper.

Dabei sah es am Anfang gar nicht schlecht aus. Gut fand man in die Partie und zog direkt das Barmer Spiel auf. Bis dann Caroln Christen 5 3-Punkte Würfe bei 5 Versuchen im ersten Viertel im Barmer Korb einnetzte und ihr Team auf Wolke 7 schoss.

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Damen verlieren Krimi in Opladen mit 60:55

Tete-Dribbling

Am vergangenen Sonntag unterlagen unsere Damen dem Spitzenteam des BBZ Opladen denkbar knapp. Dabei missglückte der Start vollkommen. Zahlreiche Korbleger und Nahdistanzwürfe gingen daneben. Aus den Fehlwürfen folgten leichte Fast-Break Punkte für den BBZ. Die Abstimmung in der Defense fehlte in den ersten 7 Minuten völlig. Mit 21:5 sah man sich schon einem "blowout" gegenüber. 

Wiebke Bruns stemmte sich mit vollem Einsatz dagegen und kämpfte um jeden Rebound. Die Einwechslung von Franzi Goessmann sorgte, wie immer, für mehr Impulse im Barmer Spiel.

Die Verteidigung wurde nun konzentriert so gespielt wie vorgenommen. Der Gegner erzielte in den letzten drei Minuten des 1. Viertels keinen Punkt mehr und die BTV Damen kamen bis zur ersten Pause wieder auf 21:19 heran.

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Herren landen "Big-Point"

Die Mannschaft von Trainer Matthias Morawetz besiegt auch den Tabellennachbarn Deutzer TV und bleibt weiterhin punktgleich mit dem Spitzenreiter aus Düsseldorf.

Nach zuletzt vielen teils unangenehmen Heimspielen in "fremden" Hallen war es endlich soweit. Das Damenspiel im Vorlauf, ein funktionierendes Catering, nach vorne treibende Musik und die unermüdlichen Trommler des Barmer TV boten dem Spiel die entsprechende Kulisse. Leider war die Vorbereitung alles andere als optimal. Mit unkonzentriertheiten und noch vielen Mängeln im eigenen Spiel ging man dennoch mit viel Selbstbewusstsein ins Spiel.

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Damen beweisen Moral, gehen allerdings leer aus.

Eine am Ende knappe 61:63 Niederlage müssen unsere Damen gegen die Osnabrücker Panthers verschmerzen.

Dabei sah es nicht immer so knapp aus. Der Erstliga-Absteiger und Anwärter auf die Meisterschaft zeigte dem Aufsteiger zu oft seine Grenzen auf. Die Gäste bestimmten in der ersten Halbzeit das Tempo und drückten dem Spiel ihren Stempel auf. Unsere Damen ließen die Leichtigkeit und Spielfreude irgendwo auf der Heimfahrt aus Braunschweig nach Wuppertal liegen.

Dabei war bis zum 9:9 (5. Minute) noch alles in Ordnung, ehe dann die Einwechslung von Britta Worms den Unterschied machte. Die Center-Spielerin war der Matchwinner für die Gäste und spielte groß auf.

Im zweiten Viertel verlor man zunächst die Bindung zum Spiel und als in er 28.Minute der Rückstand auf 17 Punkte anstieg, schien die Partie gelaufen zu sein. Der letzte Ruck ging durch die Mannschaft und endlich spielte sie befreit auf. So setzten unsere Distanz-Schützen 5 3-Punkte Würfe in die Reuse und kamen bis auf 2 Zähler heran.

Miska-LayUp

Mit der Verteidigung in Halbzeit zwei durften wir zufrieden sein. Da kassierten wir vom Liga-Primus nur noch 23 Punkte, allerdings waren es dann immer wieder kleine Nachlässigkeiten, die ein Happy-End verwehrten.

Am Ende ging der Sieg verdient an die Panthers, die einfach abgeklärter und überzeugender aufspielten und jeden kleinen Fehler direkt in Zählbares ummünzen konnten.

Ein Blick auf die Tabelle macht deutlich, dass wir schleunigst den nächsten Erfolg einfahren müssen. Die Liga ist so eng zusammen, dass man ganz einfach von Platz 3 auf Platz 8 oder 9 rutschen kann.

 

Miska wurde mit 15 Punkten Top-Scorer