Damen 3 gewinnen gegen unangenehme Langenfelderinnen

Gestern gab es in der letzten Spielrunde der Kreisliga Damen den ersten Sieg. Am Ende war man froh, nicht noch einmal gegen Langenfeld antreten zu müssen und nimmt den unrühmlichen, aber ungefährdeten Sieg gerne mit nach Barmen.

Das Spiel wurde von Anfang an als schwierig eingeschätzt, da die letzte Partie nur mühsam mit 4 Punkten gewonnen werden konnte. Zudem trudelten bis auf vier Spielerinnen alle Damen nach und nach von anderen Spielen ein, sodass nicht regulär gewechselt werden konnte bzw. kein normaler Spielfluss aufkam. Demnach blieb die Wurfquote das gesamte Spiel über unterirdisch und mangelnde Präsenz im Spiel vehrinderte ein deutlicheres Ergebnis.

Hinzu kam, dass die jungen Spielerinnen anscheinend auf dem Feld zumindest mit mündlicher Gegenwehr der Gastgeberinnen unter Druck gesetzt wurden... Dennoch oder gerade dadurch spielte man aber eine agressive und gute Defense und ließ trotz körperlicher Nachteile nur 19 Punkte zu! Sonja und Kata machten einen guten Job gegen die dominante Langenfelder Centerin und alle Spielerinnen gingen endlich zum Rebound.

Nun gilt es, noch einige schöne Spiele in dieser letzten Runde zu spielen und sich auf besser spielbare Gegner in der Bezirksliga vorzubereiten.

Damen 3 lassen gegen Düsseldorf nichts zu

Nach einem schwachen ersten Viertel (12:7) überzeugten die Damen doch noch und zeigten diesmal eher defensiv als offensiv eine starke Leistung. Nur 15 Punkte standen am Ende beim ART auf der Tafel und man bewies sich mit einer gut funktionierenden Presse und wechselnder Verteidigung.

Nur Miri musste sich an das defensive Umschalten noch gewöhnen, wurde aber kräftig vom Team unterstützt :). Ansonsten konnte hieran aber schon gut gearbeitet werden. Besonders die Presse fruchtete und man erspielte sich durch die vordere Reihe u.a. mit Irini und Priscilla einfache Ballgewinne, ohne gegen die unangenehme Zone der Düsseldorfer angehen zu müssen. Wenn die Zone einmal stand, tat man sich ab und zu schwer, die richtigen Entscheidungen zu treffen und wollte zu viel, weshalb die gewünschten 100 Punkte wieder mal nicht in erreichbare Nähe kamen. Trotzdem wurden die Angaben zum „freien Spiel“ mehrmals schön ausgespielt, wobei Tatiani erneut hervorzuheben ist. In der eigenen Zone sah man hier und da noch einige Stellungsfehler, die aber nicht dazu führten, dass man Körbe kassierte. Da vorher immer nur die Stärke in der 1-1-Defense ausgespielt wurde, waren kleine Ungereimtheiten aber nur logisch.

Erfreulich auch, dass die dritten Damen endlich mit einem vollen Kader in ein Spiel gingen (Sonja wieder genesen, alle Jugend- und Seniorenspielerinnen dabei; nur Sina leider bei der Arbeit). Nun gibt es über Karneval erst mal eine Pause, bevor es in die letzten Züge dieser erfolgreichen Saison geht.

Völlig verzauberte Damen 3 dominieren ein lockeres Vereinsduell

Dieses Wochenende gab es zum dritten Mal das Duell BTV gegen BTV in der Kreisliga Damen. Die „Heimmannschaft“ D3 war wie ausgewechselt im Vergleich zu letztem Wochenende und machte vieles richtig.

Endlich ging man konzentriert ins Spiel, konnte direkt gute Abschlüsse finden und einen Akzent für den weiteren Spielverlauf setzen (20:4). Dies gelang in vielen anderen Spielen nicht, wo man es sich um einiges hätte leichter machen können. Heute konnte man jedoch danach frei aufspielen und natürlich fielen bei solch einem Spielstand „auf einmal“ alle Würfe, die gegen Hilden noch ihren Weg verfehlt hatten. Es gilt also, die Erkenntnis mitzunehmen, dass es sich leichter spielt, wenn man mit der richtigen Einstellung anfängt!

Schön zu sehen war, dass alle Spielerinnen eigene Abschlüsse kreierten und es kaum Brüche zwischen Startern und Bankspielern gab. Alle setzen gut die Vorgaben im Angriff wie in der Presse um und wurden durch strukturiertes Spiel belohnt. Sobald mal nichts angesagt wurde, erlag man noch manchmal dem Chaos, aber auch hier finden unsere Damen immer besser im freien Spiel zusammen. Besonders erfreulich war die streckenweise gute Umsetzung des trainierten Reboundverhaltens im ganzen Team. Weiter arbeiten müssen wir in den folgenden Spielen an kontinuierlicher Bewegung in der Offense und an der Rotation in der Defense.

Dennoch ein großes Lob an alle Damen! So freut man sich auf das nächste Spiel! 

Damen 3 erleben fast böses Erwachen aus ihrem Winterschlaf

Beim Auswärtsspiel der Damen 3 in Hilden passte vorne und hinten einfach nichts zusammen und man musste sich das erste Mal eingestehen, dass man nicht die Dominanz in der Liga hat, die man erwartet hatte.

Von Anfang an wirkte das Team, evtl. angesteckt durch seine angeschlagene Trainerin, die unvorbereitete Halle oder eben noch mit den Ferien im Rücken, energielos und unmotiviert. Man trabte regelrecht über’s Feld, immer mit der Sicherheit, dass man ja sowieso gewinnen wird... Dem wirkten die Hilden 99ers aber gekonnt mit ihrer engen Zone entgegen und ließen bis Anfang des vierten Viertels keine deutliche Führung zu. Die Wurfchancen gegen diese unangenehme Zone waren durchweg gut, die Bälle fanden aber in gefühlt unter 10% auch den Weg ins Ziel. Zudem konnte keine der Ansprachen der Trainerin, die heute gerne einmal laut geworden wäre, das Team aufrütteln. Man war weiterhin einen Schritt zu langsam, nicht bereit, zu rebounden oder die Zone zu attackieren.

Hierbei fehlte der Mannschaft die sonst deutliche Präsenz unserer Wirbelwinde Tatiani und Sprity, die gut arbeiteten, aber am Ende nicht belohnt wurden und zeitweise nicht clever genug agierten. Tatiani fand in der zweiten Halbzeit ins Spiel, musste aber kurz darauf durch einen unglücklichen Pfiff für den Rest des Spiels auf der Bank Platz nehmen. Dafür warf sich Isi Haxel in den Ring und erkämpfte sich Punkt um Punkt. Es war ihr bis jetzt stärkstes Offensivspiel mit viel Willen, die Teufelszone endlich zu durchbrechen. Sie zog ihr Team mit und leitete, zusammen mit der richtigen Aufforderung von den U17 Spielerinnen, auf Panic-Presse umzustellen, das doch noch erfolgreiche vierte Viertel ein. Zwar wurden auch wie zuvor genügend Bälle durch Vollfeld-Mann-Mann abgefangen, allerdings konnte man durch Priscilla vorne in der Panic schneller und besser abschließen.

Insgesamt fiel allen ein Stein vom Herzen, als dieser Krimi vorbei war und man mit einem eher mühsamen, aber durchaus willkommenen Sieg nach Hause fahren konnte. Nun gilt es, am Rebounding, Abschluss und an der Einstellung zu arbeiten, um aus den folgenden Spielen schon erste Erkenntnisse in Richtung Bezirksliga mitnehmen zu können!

Damen 3 beißen sich doppelt durch

Nachdem man letzte Woche gegen physisch komplett überlegene Gegner mit einer engen Zone dazu noch in der Liegnitzer Halle antreten musste, wurde es auch diese Woche wieder unangenehm für die 3. Damen.

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Damen 3 mit ihrem bisher besten Viertel!

Am vergangenen Samstag traten unsere Damen 3 Zuhause gegen den Art Düsseldorf an. Der Anfang des Spiels verlief schleppend und man fand keine richtigen Lösungen gegen die tiefe Zone der Düsseldorfer.

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