Knappe Kiste!

Das erste Spiel nach der Karnevalspause ging knapp an die Damen des BTV. Und so geht die Siegesserie weiter!

Das Hinspiel war schon schwer für die Damen 1, da Köln eine sehr gute Blockverteidigung spielt und man dagegen kaum eine Chance hat den Ball richtig ins Spiel zu bringen. Das wurde im Training thematisiert und Lösungen dafür gesucht. Phasenweise wurden die gefunden, phasenweise aber auch nicht.

Der Start ins Spiel war gut, doch der Vorsprung konnte nicht lange gehalten werden. Durch offene Dreier gingen die Kölner in Führung. Doch die Damen 1 des BTVs haben nicht aufgegeben und sind immer drangeblieben. Es war die ganze Zeit ein knappes Spiel.

Wichtige Rebounds und Freiwürfe zum Ende des Spiels sorgten dafür, dass der BTV das Spiel für sich entscheiden konnte! Nun heißt es ab Montag sich auf das nächste schwierige Spiel in Rhöndorf vorzubereiten!

Let’s go Barmen! Kämpfen und siegen!

Es spielten: Wischnitzki, Egert, Cabadakis, Rose, Safa, Schäfer, Reusch, Minjoli, Hellmig, Schlüter

Sieg, Haken, ab.

So bilanzierte Coach Lilia Rachmakow am Ende das Spiel gegen den Herner TC. Es sah im ersten Viertel zunächst alles nach einem klar überlegenen Spiel des Barmer TVs aus. Die Barmerinnen punkteten solide und ließen in der Defense nur wenig durch, sodass man nach dem ersten Viertel mit einem Spielstand von 08:22 für Barmen vom Spielfeld ging.
 
Herne stellte im zweiten Viertel auf eine Zonenverteidigung um und wachte langsam auf. So konnte Nummer 15 von Herne, die im gesamten Spiel 19 Punkte erzielte, besonders an der Freiwurflinie punkten und insgesamt tat sich der Barmer TV mit den sehr jungen Gegnerinnen recht schwer. Das zweite Viertel verlor man mit 17:13 und die Barmerinnen gingen mit einem Vorsprung von 10 Punkten in die zweite Halbzeit. Auch hier war der Start eher schleppend, die Defense ließ zu viele einfache Aktionen durch und die hohe Zahl an Fehlpässen in der Offense führten mitunter dazu, dass der Barmer TV erneut mit 17:13 das Viertel verlor. Im vierten Viertel konnten sich die Barmerinnen wieder aufraffen und glänzten besonders an der Freiwurflinie. Die gute Freiwurfquote (15/20 Treffer) und Defensearbeit der Centerinnen des Barmer TVs bei Nummer 15 führten schließlich dazu, dass die Barmerinnen das Spiel nicht mehr aus der Hand gaben und letztlich mit 61:66 das Spiel für sich entscheiden konnten.
 
Nach der Karnevalspause startet der BTV wieder vor heimischer Kulisse gegen Köln und hofft seine Siegesserie dort weiter fortzusetzen.

Konstante Führung bringt Sieg gegen Velbert

Mit zwei schnellen Dreiern und einem Mitteldistanztreffer der gegnerischen Nummer 14, lag Velbert bereits in der zweiten Minute mit 8 zu 2 Zählern vorne. Dies sollte allerdings die erste und letzte Führung der Gäste bleiben. Nici Egert und Hannah Wischnitzki konterten schnell und so war die erste Führung der Barmerinnen bereits in Minute 4 gesichert. Das erste Viertel gewannen die Barmerinnen stark mit 23 zu 13. Trotz schwächelnder Defense-Leistung im zweiten (14:16) und dritten Viertel (14:14) gelang es den BTV-Damen, auch aufgrund einer sicheren und guten Freiwurftrefferquote (17 von 19), den Vorsprung konstant zu halten.

Zu Beginn des vierten Viertels sollten nunmehr die Fehler in der Defense mit Umstellung auf eine Zonenverteidigung minimiert werden. Die eher wenig glorreiche Zonenverteidigung (immer wieder haperte es an Absprachen unterm Korb) erfüllte dennoch ihren Zweck. Die Velberterinnen zeigten sich sichtlich beeindruckt und gelangen nur noch erschwert zu Treffern. So konnten die BTV-Ladies ihren Vorsprung im letzten Viertel nochmals ordentlich auszubauen (17:10) und gewannen mit 68 zu 53.

Insgesamt war dies sicherlich keine Glanzleistung der BTV-Damen, aber „Sieg ist Sieg“. Somit wird die kleine „Siegesserie“ im neuen Jahr weiter ausgebaut. In der nächsten Woche geht es weiter gegen die Zweitbesetzung des Herner TC.

Es spielten: Wischnitzki, Egert, Cabadakis, Rose, Schäfer, Reusch, Minjoli, Hellmig, Schlüter     

Damen 1 überzeugen in der zweiten Halbzeit

Der weite Weg nach Bielefeld war allen ein Dorn im Auge und so wollte man die Fahrt auf keinen Fall umsonst gemacht haben. Danach sah es jedoch in der ersten Halbzeit nicht aus...
Es fehlten Absprachen in der Defense, rebounding und der Wille, sich der Physis der Bielefelderinnen entgegen zu stellen. So wurden unsere Center von der starken Ellermann (21 Punkte) regelrecht vorgeführt. Nur Hannah Wischnitzki konnte mit ihren schnellen Zügen zum Korb den Abstand nicht zu groß werden lassen. Mit einem 26-34 Rückstand ging es in die Pause.
Auch hier fand Hannah die richtigen Worte. Mit einer deutlich aggressiveren Defense erspielte man nach sich in der 30. Minute den Ausgleich und sogleich auch die Führung. Anna Schlüter hielt die Bielefelder Centerin in Halbzeit zwei bei 6 Zählern und nahm den Bielefelderinnen damit einen Großteil ihres Angriffs.
In der Offense fanden die Barmerinnen endlich ihre freien Aktionen, die mit (lange von der Trainerin herbeigesehnten) Skip-Pässen und in-and-out Lösungen herbei geführt wurden. Nici Egert und Hannah Wischnitzki trafen beide mehrere entscheidende Würfe von außen und zeigten wieder einmal, wie unentbehrlich sie für ihr Team sind. Zusätzlich hervorzuheben ist Kathas Leistung in der Defense!
Mit einer guten zweiten Halbzeit fuhr man so den Sieg ein und kann mit einem guten Gefühl die abermals weite Strecke nach Münster zum Pokalspiel antreten.

BTV-Damen erzwingen ersten Sieg im neuen Jahr.

Hart umkämpft war das erste Spiel unserer Damen. Lange hatte man eine Achterbahnfahrt auf und neben dem Feld durch stehen müssen , bis es am Ende 57:52 für unsere Damen hieß. Nach einer mehr als nur verschlafenen ersten Trainingswoche,wollte man mit einer schnellen Offensive und einer guten Defensive in das Spiel starten.

Ziel war es dieses Spiel zu gewinnen um sich neben einem Sieg auch noch eine Portion Selbstvertrauen für die kommenden Spiele abzuholen. Nach einem holprigen Start in das erste Viertel ( welches mit 16:17 an den Gegner aus Bonn ging) , versuchten es unsere Mädels besser und besser zu machen. Nur leider schien es, als habe man in der trainingsfreien Zeit an Wurfsicherheit verloren , deutlich wurde dies insbesondere an einer sehr „interessanten“ Freiwurfquote. Hinzu kamen viele kleine Fehler in der Defensive,sodass der Gegner nahezu immer die Möglichkeit zum Punkten bekam. Jedoch gelang es den Mädels im zweiten Viertel einen kleinen Vorsprung von sieben Punkten herauszuspielen,so ging man mit 34:27 in die Halbzeit.

Die Halbzeitansprache war klar: „Die Lücken in der Defensive schließen und eine bessere Kommunikation untereinander.“ Sodann startete man in das dritte Viertel , wo es unseren Mädels nicht nur gelang den Vorsprung zu halten, sondern diesen auf neun Punkte auszubauen (49:40). Im vierten Viertel wurde es dann noch einmal spannend,der Gegner aus Bonn hatte noch lange nicht ans Aufgeben gedacht und kam ein paar Sekunden vor Schluss noch einmal auf 55:52 heran. Jedoch hatte diese Aufholjagd ein Ende nachdem Nici mit ihren Freiwürfen den Deckel zu machte . Mit Klang der Sirene zum Ende des vierten Viertels hieß es schlussendlich dann 57:52 für den BTV.

Ein großes Lob gilt es an dieser Stelle noch für Anna Schlüter auszusprechen , die nicht nur unter dem Korb für Ordnung sorgte sondern auch Offensiv den Bonnerinnen zu schaffen machte ! Schlussendlich muss in den nächsten Wochen vor allem an der Defensive und der Freiwurfquote gearbeitet werden.

Es spielten:Wischnitzki, Egert, Rose, Safa, Schäfer, Reusch, Minjoli, Arnold, Schlüter

Zeit für die Winterpause

Auch am vergangenen Samstag konnten die Damen des BTV keinen Sieg einfahren. Ähnlich wie bereits in der Hinrunde, kassierte das Team gegen die starken Hagenerinnen eine deutliche Niederlage und rutscht somit auf den fünften Tabellenplatz.

Man hatte sich eine deutliche Steigerung im Vergleich zu der ersten Saisonbegegnung gegen das Team aus Hagen erhofft, doch der Spielverlauf blieb derselbe. Während die stark aufspielenden Gastgeberinnen in der Offense befreit und unbeschwert agierten, fiel es den Barmerinnen wiedermals erstaunlich schwer ihren Rhythmus in der Offense zu finden. Die wenigen Punkte, die man erzielen konnte, schienen hart erarbeitet und resultierten weitesgehend aus Einzelaktionen. In der Defense schaffte man es nicht, den beinahe surrealen Lauf der Hagenerinnen zu unterbrechen. Bis in das letzte Viertel blieb deren Trefferquote ungebrochen. Erst durch die Umstellung in die Zonen-Verteidigung im letzten Viertel, brachte man etwas Unruhe in die gegnerische Offensive, doch zu diesem Zeitpunkt war das Spiel längst entschieden. So trennten die beiden Teams sich am Ende freundschaftlich bei einem Endstand von 72-44 für den TSV. 

Nun steht (bis auf die nächste Pokal-Runde, die am kommenden Mittwoch ausgetragen wird) erst einmal die Winterpause an, in der es gilt den Kopf auszuschalten und neue Kraft für das neue Jahr und die anstehenden Spiele zu tanken.