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Unterirdische Trefferquote besiegelt Niederlage in hart umkämpften Spiel!

Am gestrigen Sonntag erhielt die U17 einen bitteren Dämpfer. Im Duell um Platz vier verloren die Barmerinnen gegen BBZ Opladen mit 45:34 und damit leider auch den direkten Vergleich.
In das Spiel starteten beide Mannschaften nervös und verhalten. So gestaltete sich zunächst ein enger Schlagabtausch, bei dem sich keine Mannschaft absetzen konnte. Eine unterirdische Trefferquote von der Freiwurflinie, die sich leider durch das ganze Match zog (FW gesamt: 6/27), verhinderte schon im ersten Abschnitt einen Vorsprung (FW: 3/10). Das Viertel wurde entsprechend mit 9:9 beendet.
In der zweiten Periode war das Trefferglück nun gar nicht mehr auf Wuppertaler Seite. Lediglich zwei Würfe fanden in diesen zehn Minuten ihr Ziel. Zudem verletzte sich Julia Heinrichs und konnte fortan nicht mehr in das Spielgeschehen eingreifen. Opladen hingegen zog nun an und gewann immer mehr an Sicherheit. Ein 11:0-Run konnte auch durch eine Auszeit von Barmen nicht unterbrochen werden. Mit 13:22 ging es so in die Halbzeit.
Das dritte Viertel schloss nahtlos an das zweite an. Die Körbe wollten einfach nicht fallen, selbst einfache Punkte verschenkte man zahlreich. Erst im letzten Abschnitt platzte der Knoten. In der 36. Minute spielten die Wuppertalerinnen endlich die Verteidigung, auf die man schon das ganze Duell über wartete. Drei schnelle Körbe waren die Konsequenz und Hoffnung keimte auf, die leider sofort wieder besiegelt wurde. Warum auch immer, das Umschalten von Offense in Defense klappte nun wieder nicht, der Trott des gesamten Spiels stellte sich erneut ein und durch wenige Körbe der Gastgeber wurde dann auch noch der direkte Vergleich abgegeben. Schade!
"Es waren mit Sicherheit heute widrige Umstände, unter denen wir das Spiel antraten. Von vorneherein mussten wir auf unsere beiden Aufbauspielerinnen Marlen und Valerie verzichten; zudem dann noch die Verletzung von Julia. Dennoch ist das keine Ausrede für die Spielbereitschaft der Mädchen und die wirklich unterirdische Trefferquote von der Freiwurflinie und aus dem Feld. Die Niederlage müssen wir nun schnell verarbeiten, denn schon nächste Woche geht es gegen den Tabellenersten aus Bergisch Gladbach. Wäre doch schön, wenn wir hier einen guten Schlusspunkt einer verkorksten Saison entgegensetzen könnten", kommentiert die Trainerin am Ende des Duells.

Pferd weiter als Vorbild...

... auch in der dritten Partie bleibt es dabei. Die U17-1 springt nur so hoch, wie sie muss. Überzeugten die Mädchen im Hinspiel noch mit einer sehr gut gespielten Mann-Mann-Verteidigung und einem starken offensiven Drang zum Korb, sah man dies am heutigen Tage nur selten. In der ersten Hälfte konnte sich Barmen nur knapp mit 24:21 absetzen. In der Halbzeitpause wurde erneut an die Mannschaft appelliert, mit mehr Leidenschaft und Einsatzwillen auf dem Parkett zu agieren. Zudem wurde auf eine andere Verteidigung umgestellt. Beides sollte in dem zweiten Abschnitt fruchten, sodass am Ende zumindest ein zufriedenstellendes Ergebnis auf der Anzeigetafel vorzufinden war: 59:45 für den BTV.

"Es ist gut, dass wir nun erstmal in die Osterpause gehen. Die Mädchen benötigen dringend etwas Erholung und Abstand zum Basketball, um Ende April mit frischem Enthusiasmus gegen BBZ Opladen, einen direkten Tabellenkonkurrenten, erfolgreich bestehen zu können", kommentiert die Trainerin am Ende des Duells.

Frohe Ostern,

Shenja

U17-1 mit Aufwärtstrend!

In den vergangenen zwei Spielen präsentierten sich die BTV-Youngsters als Mannschaft. Geschlossen erarbeiteten sie sich zwei verdiente Siege.

Aus dem Duell gegen den Herner TC gingen die Mädchen mit 43:58 vom Parkett (im wahrsten Sinne des Wortes...). Das Hinspiel wurde zwar deutlich höher gewonnen, doch trat der HTC damals ohne seine WNBL-Spielerinnen an, die dieses Mal dabei waren. Von daher zeigten die Wuppertalerinnen eine ordentliche Leistung.

Im Spiel gegen die BG Duisburg West taten sich die Barmerinnen deutlich schwerer. Obwohl das Duell durchgängig eng gestaltet wurde, hatte man dennoch zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dieses Match abzugeben. Wie heißt es so schön: "Das Pferd springt nur so hoch, wie es muss...". Ganz nach diesem Motto holten sich die Mädchen den Sieg: 55:44 für den BTV. Ein Dank geht an Matthias, der sich als Co-Trainer mit an die Linie stellte und der Mannschaft mit Rat und Tat zur Seite stand.

Morgen geht es in die nächste Runde! Bericht folgt....

Viele Grüße,

Shenja

U17 mit Happy End!

Am vergangenen Wochenende lief es für die Wuppertalerinnen nicht wirklich rund. Seit Jahresbeginn schlägt sich die Grippewelle auf das Spiel der Barmer Ladies nieder. Umso schöner, dass sie sich mit einem 43:44-Auswärtserfolg belohnen konnten.
Das Duell startete erwartet spannend. Hürth zwar klein aufgestellt, doch gezeichnet von einer Schnelligkeit, verhinderte, dass sich die Barmer Center am Brett erfolgreich durchsetzen konnten. 1:0-Korbleger wurden leider zu häufig liegen gelassen, sodass ein enger Schlagabtausch entstand, bei dem die Gastgeber die Nase leicht vorn hatten (15:11). Auch das zweite Viertel wurde knapp an Hürth abgegeben. Immer wieder waren es die cuttenden Spielerinnen, die die Wuppertalerinnen nicht zu stoppen wussten. So ging es mit 26:20 in die Halbzeitpause.
Fulminant starteten die Mädchen in den dritten Abschnitt, der letztlich auch zum Sieg führte. Mit einem 10:0-Run übernahm Barmen erstmals die Führung. Von da an gestaltete sich ein Match, das nichts für schwache Nerven war. In der 40. Spielminute lag Wuppertal mit einem Punkt hinten. Der Angriff wurde über ein Pick-and-Roll erfolgreich abgeschlossen. Ein Punkt Führung in der Konsequenz! Die letzte Defense saß und die zwei Punkte konnten mit nach Hause genommen werden.
"Es ist gut, dass wir nun erstmal einen Monat Pause haben. Die Spielgestaltung ist im Moment nicht zufriedenstellend aufgrund der langen Trainingspause vieler Mädchen. Nun können wir uns als Team wieder finden und im März neu angreifen!", kommentiert die Trainerin nach dem Duell.

Shenja

Chance auf Platz 1 vergeben!

Hatte man sich vergangene Woche noch gefreut, dass der aktuell Tabellenerste verlor - öffneten sich dadurch wieder alle Türen auf Platz 1 - so patzten die Youngsters leider dieses Wochenende. Gegen den Tabellenzweiten aus Zülpich traten die U17er in heimischer Halle an. Trotz eines fulminanten Starts bekamen die Zuschauer kein schönes Duell zu sehen. Eher trostlos trotteten die Mädchen körperlich vollkommen erschöpft über das Feld. "Die Doppelbelastung der Barmerinnen hat sich heute leider tragisch auf den Spielverlauf ausgewirkt. Da wäre definitiv mehr drin gewesen, aber unter den Umständen eben nicht." So kämpften sich die Mädchen zwar in der 32. Minute durch zwei tolle Breaks mit And-ones noch einmal heran, doch sollte es am Ende nicht reichen.

51:64 gegen den BTV.

"Für uns ist das Duell heute sehr unglücklich gelaufen. Aber die Köpfe werden mit Sicherheit nicht in den Sand gesteckt. Die Saison ist noch lang und wir gucken, was die Zukunft bringt. Ein Platz auf dem Treppchen ist immer noch drin!", kommentiert die Trainerin am Ende des Spieltages.

Viele Grüße,

Shenja

U17 mit wichtigem Sieg in Bielefeld!

Am heutigen Sonntag, dem 22.01.17 machten sich die U17-Mädchen auf den langen Weg nach Bielefeld. Aufgrund einer Grippe lag der Coach im Bett, wurde aber von Matthias Obrig gut vertreten.
 
Die Wuppertalerinnen fanden in den ersten beiden Vierteln überhaupt nicht zu ihrem Spiel, was das Halbzeitergebnis 32:27 für die Gastgeber verdeutlichte. In der Defense stand Barmen nicht konsequent in der Helpside, sodass viele offene Würfe zugelassen und unnötige Fouls begangen wurden. In der Offense lief der Ball zwar gut, allerdings wurden einfache Punkte nicht verwertet.
Nach der Halbzeitpause wurden die Barmerinnen langsam aber sicher wach. Sie standen besser in der Defense (man hatte mittlerweile auf eine Zone umgestellt) und belohnten sich nun endlich auch in der Offense. Im zweiten Abschnitt ließ Wuppertal so nur 15 Punkte zu, was dann doch zu einem recht deutlichen Endergebnis führte (47:63 für den BTV).
 
Die Mädchen bedanken sich bei Helena Kossler, die mitgefahren ist, um das dezimierte Team zu unterstützen und bei Matthias Obrig, der einen hervorragenden Job als Coach gemacht hat. Vielen Dank!!!