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Sieg gegen lange Dortmunder!

Weiterhin stark dezimiert traten die jungen Wuppertaler in dieser Woche gegen die groß gewachsenen ASC 09 Dortmunderinnen an. Nach einem sehr holprigen Start und auch über die 40 Minuten hinweg sehr unkonzentriertem Spiel gewannen die BTV-Mädchen dennoch verdient in der heimisch gewordenen Liegnitzerstraße!

Die ersten Punkte gingen an das Barmer Team, doch wollte der Zug nicht, wie gewohnt, ins Rollen kommen. Immer wieder verteidigten die Wuppertalerinnen aus Sicht der Unparteiischen unsauber und schickten die Gäste an die Linie. "Gerade in der Anfangsphase hatten wir Glück, dass der ASC eine unterirdische Freiwurfquote hatte. Von 15 Freiwürfen (allein im ersten Viertel!) verwandelten sie lediglich zwei. Damit hätte das Ergebnis am Ende der ersten zehn Minuten auch deutlich enger ausfallen können", kommentiert Trainerin Fohlmeister den Start in die Partie.

Im zweiten Abschnitt begannen sich die Mädchen von der Wupper etwas besser aufzustellen und in gewohnter Form zu agieren. In dieser Phase trafen sie besonders hochprozentig aus der Distanz. Auch ein Dreipunktwurf fand erneut sein Ziel. "Es freut mich sehr, dass wir immer erfolgreicher auch aus weiterer Entfernung den Ball versenken. Gerade im Seniorenbereich wird dies wichtig werden!", so Fohlmeister.

Doch wie so häufig kommt nach dem Höhenflug der Fall. Nachdem sich die Mädchen bis zur Halbzeit einen ordentlichen Vorsprung erarbeitet hatten (48:20), verwalteten sie danach nur noch und zeigten große Schwächen in der Positionierung auf dem Spielfeld und der taktischen Umsetzung von Vorgaben. Die Unkonzentriertheit lässt sich mit Sicherheit auf den kleinen Kader zurückführen, doch ist damit keine Ausrede gegeben.

Am Ende stand ein durchwachsener Sieg auf der Anzeigetafel: 83:61 für den BTV.

"Ich hoffe, dass wir uns über Karneval rehabilitieren und mit einem tiefen Kader dann erneut zu gewohnter Stärke zurückfinden. Neben den Minuten, in denen die Mädchen ihr gewohntes Können abriefen, freut sich der Verein auch über das Debüt von Remzia Bihorac, die ihre ersten Minuten auf dem Parkett verbrachte!"

Franzi, Miska und Shenja

Endlich einmal Basketball !

Mit dem TSV Hagen kam am vergangenen Samstag die erhoffte kleine Herausforderung in die Liegnitzerstraße! "Qualitativ war das heute mit Abstand die beste gegnerische Mannschaft der Liga. Schade, dass sie nur zu sechst angereist sind", kommentierte Trainerin Fohlmeister am Ende des Spiels. "Sonst hätte es bestimmt noch spannender werden können!"

Es schien zunächst eine eindeutige Partie zu werden. Mit 22:2 im ersten Viertel preschten die Gastgeber von der Wupper nach vorn, doch gab sich der TSV zu keinem Zeitpunkt auf. Entsprechend kassierten die BTV-Mädchen zu Beginn der zweiten zehn Minuten einen ärgerlichen 8:0-Run, der die Hoheleyerinnen wieder in Spur brachte (22:10). Nach einem kurzen Schlagabtausch, setzten sich die Gastgeber jedoch mit zehn Punkten in Folge und einem erfolgreichem Dreipunkt-Wurf beruhigend ab (40:14 zur Halbzeit).

Der bis zu diesem Zeitpunkt erarbeitete Vorsprung wurde in der zweiten Hälfte lediglich verwaltet. Dabei dominierte keine Mannschaft mehr das Spiel (13:17; 19:15).

"Es war schön, einmal wirklich Basketball spielen zu können. Nach hinten raus hätte mehr rausspringen müssen, doch waren einige Spielerinnen gesundheitlich angeschlagen, sodass ich genötigt war, mit einer kleineren Rotation zu spielen. Am Ende fehlte deshalb die notwendige Kondition und vor allem Konzentration."

 

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Auch im neuen Jahr geht der Höhenflug weiter!

119:33 stand es am Ende auf der Anzeigetafel. UBC Münster, mit nur sechs angereisten Spielerinnen, wurde ausnahmslos "platt gelaufen". Mit 27:12 (1. Viertel) und 31:5 (2. Viertel) stand schon zur Halbzeit der Sieger der Partie mehr als deutlich fest. Entsprechend wurde in den dritten zehn Minuten auf das Dribbling verzichtet. Beim Pass-Spiel zeigten sich erneut Schwachstellen. "Immer wieder werfen die Mädchen die Bälle panisch ins Getümmel, ohne darauf zu achten, ob ihre Mitspielerinnen frei oder von Verteidigern umgeben sind", kritisiert die Trainerin. Dennoch wurde auch der dritte Abschnitt dominiert (26:6). Um den Spielfluss zu erhöhen, wurde im letzten Viertel erneut nach gängigen Basketballregeln gespielt.

"Die Mädchen zeigten heute eine geschlossene Teamleistung. So verteidigten nicht nur alle Wuppertalerinnen gut, sondern punkteten auch vorne! Ein kleiner Wehmutstropfen liegt in der Anwendung der Automatismen, die offensichlich im Rahmen der längeren Weihnachtspause vergessen wurden. Diese gilt es in den kommenden Wochen wieder zu aktivieren. Das erste Training nach dem Spiel wirkte bereits vielversprechend!", resümiert Trainerin Fohlmeister.

 

Miska, Franzi und Shenja

U15w auch im letzten Spiel des Jahres erfolgreich!

Die BTV-Mädchen starteten holprig in die Partie, da sie die Gastgeber aus Bochum zunächst auf die leichte Schulter nahmen. Ganz nach dem Motto: "Wir werden schon gewinnen...!" Entsprechend spielten die Hausherrinnen in den ersten 10 Minuten zurecht auf Augenhöhe mit. Erst nach mehrmaligem Auffordern durch die Trainerin begann sich der Wuppertaler Zug in Bewegung zu setzen. Über die Verteidigung eroberteten sich die Barmerinnen zunehmend die Bälle und übten Druck durch schnelle Abschlüsse auf die Gastgeberinnen aus. So stand am Ende ein verdienter 48:98-Erfolg auf der Anzeigetafel. 

"Es war heute ein leistungsmäßig durchwachsenes Spiel. Zu Beginn wollten die Mädchen nicht richtig Gas geben. Besonders die Cut-Verteidigung war mir ein Dorn im Auge. Mit der Spielzeit wurden sie jedoch wacher und knüpften an ihr Können an. Damit schließt die Mannschaft erfolgreich auf dem ersten Tabellenplatz in diesem Jahr ab. Mal schauen, wie es im nächsten weiter geht!", kommentiert die Trainerin.

 

Die U15-Mädchen samt Trainer-Trio wünschen allen Vereinsmitgliedern und -anhängern ein paar erholsame Feiertage, ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Übergang in ein hoffentlich gesundes und erfolgreiches Jahr 2015!

Miska, Franzi und Shenja

Unnötige Niederlage in Barop

Eine unnötige Niederlage mussten die Barmerinnen an diesem Sonntag Nachmittag aus Dormtund mit nach Hause nehmen. Dabei fehlten einige Stammspielerinnen des Teams, die zeitgleich mit der U17 in Neuss auf dem Parkett standen. Am Ende hieß es 34-45 aus Barmer Sicht und die Enttäuschung stand allen ins Gesicht geschrieben.

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