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April, April...

... schön wäre es gewesen. Die U15-1 gibt kampflos das dieswöchige Duell an die Capitol Bascats Düsseldorf ab. Dezimiert durch schulische Aktivitäten und gesundheitliche Probleme traten die Mädchen heute nicht an. Schade für alle, die spielen wollten.

Franzi & Shenja

Ungewöhnlicher Spielverlauf…

Normal für ein Basketballspiel unserer U15 ist, dass man einen guten Start hinlegt, dann konstant bis zur Halbzeitpause arbeitet, um dann den Start in den dritten Spielabschnitt zu verschlafen. Doch an diesem Sonntag sollte alles anders sein…

… der Gastgeber aus Gerthe zeigte sich von Beginn an hoch motiviert und machte es unseren Mädchen wirklich schwer, das Spiel zu dominieren. So wunderte es auch nicht, dass es zur Halbzeit beim Stand von 33-36 aus Barmer Perspektive nicht besonders rosig aussah. „Bis dahin haben wir es einfach nicht geschafft, zu rebounden und dem Gegner somit dritte und vierte Chancen gegeben, die dieser dann auch verwandelte“, so lautete das Fazit der Trainerin. Auf der anderen Seite verlegte man zahlreiche Korbleger und zeigte sich entsprechend in der deutlichen Halbzeitansprache, in welcher vor allen Dingen an die Einstellung und die Körpersprache der jungen Damen appelliert wurde, einsichtig. Es folgte ein wirklich starker Lauf im dritten Viertel. Normalerweise ist das unsere Baustelle, doch an diesem Spieltag war es spielerisch das stärkste Viertel, in dem jede Spielerin zu überzeugen wusste. Und auch in den letzten zehn Minuten ließ man nichts mehr anbrennen, ließ den Gegner bei 14 Punkten und machte selber 28. Der Endstand damit nach einem spannenden Spiel: 84-66. Das war heute eine sehr gute zweite Halbzeit, aber man ist sich sicher, dass man so gegen den Tabellenführer am kommenden Wochenende nicht bestehen kann. Da muss man auch ohne einen „A….tritt“ funktionieren, wenn man dem Gegner Paroli bieten möchte…
Bis dahin, viele Grüße
Shenja und Franzi

Easy going im Lokalderby!

Am heutigen Sonntag trat die U15 im Lokalderby gegen den VSTV an. Die Mannschaft startete gut in die Partie, war sich ihrer Sache aber nach zwei gespielten Minuten zu sicher. Erst ein kurzer Wachrüttler sorgte wieder für die notwendige Ruhe. Von da an gestaltete sich ein nie gefährdetes Duell. So stand es zur Halbzeit bereits 12:57 für den BTV. Von da an wurde die Zeit entsprechend genutzt, die Halbfeld-Defense - insbesondere im Bereich der Kommunikation - zu verbessern. Die Mädchen zeigten hier bereits einige Fortschritte.
Endergebnis: 32:106 für den BTV.
"Heute hat jede Barmerin Akzente setzen können. Das Endergebnis ist eine gelungene Teamleistung. Mit diesem Gefühl können wir in die Vorbereitung auf das nächste Match gehen", kommentieren die beiden Trainerinnen.
Franzi & Shenja

Von 13 über 5 zu 14!

Wie sagt man immer so schön: „Hauptsache gewonnen!“…

… Passender könnte man es für die Partie der U15 am vergangenen Sonntag gegen das voll besetzte und größenmäßig überlegene Team aus Uerdingen kaum beschreiben.

Man startete sehr konzentriert und konnte gleich zu Beginn durch tolles Fastbreak-Spiel überzeugen. Schnell setzte man sich so deutlich ab und bereits im ersten Viertel kamen alle Akteurinnen zum Einsatz. Verdient stand es nach zehn gespielten Minuten damit 20-12. Und auch im zweiten Viertel ließ man nicht nach. Immer wieder eroberte man unter den Brettern die Rebounds und konnte diese in schnelle Punkte am anderen Ende des Spielfeldes verwandeln. Das Polster zur Pause: 13 Punkte. Miska – an die an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung geht – und Franzi appellierten jedoch in diesen Minuten an die Konzentration der Mädels. Man wusste, dass 13 Punkte kein Vorsprung sind, auf dem man sich ausruhen kann. Leider gelang der Start in die zweite Hälfte dann so gar nicht. Die ersten Punkte markierten zwar noch die Hausherrinnen, was danach folgte, ließ jedoch allen die Haare zu Berge steigen. In der Defense stimmte jetzt die Kommunikation gar nicht mehr.  Ball und Safety wurden nicht konsequent besetzt und so kamen die Gäste aus Krefeld immer näher heran. Auch eine Auszeit rüttelte die Mädchen nur bedingt wach, sodass es nach diesem Viertel bei einem Spielstand von 43-38 wieder nicht mehr rosig aussah. „Natürlich sind die Mädels noch nicht in der Lage, 40 Minuten hoch konzentriert zu spielen. Dass man mal zwei oder drei Minuten verschläft, ist normal, aber gleich ein ganzes Viertel?!“, waren sich die Trainerinnen einig. Nun galt es in den letzten zehn Minuten, die unterirdische Leistung des dritten Viertels wieder auszubaden und entsprechend legten die Barmerinnen sich wieder ins Zeug. Und wie heißt es so schön: „Es zählt nur der Sieg!“, und somit konnten die Barmerinnen beim Endstand von 59-45 wohl eher erleichtert als begeistert das Feld verlassen und ihren Sonntag-Nachmittag einläuten. Für das nächste Spiel galt es nun, an der Konzentration und Kommunikation zu arbeiten, damit so etwas nicht noch einmal vorkommt.

Bis dahin, viele Grüße

Miska, Shenja und Franzi