14.1 verliert nach schlechter zweiter Halbzeit 61:51 bei den Bergischen Löwen

Leider konnten unsere jungen Damen bei den Bergischen Löwen nur eine Halbzeit lang überzeugen.

Zwar verpassen schon in der ersten Halbzeit die meisten Wurfversuche den Korb, doch sicherten hier vorallem unsere Langen durch konsequentes Nachsetzen so manchen Rebound und konnten diesen erfolgreich verwerten.

Deshalb war der Halbzeitstand von 27:21 durchaus positiv.

Doch leider kamen die jungen Damen alles andere als wach aus der Pause, so lag man nur 6 Minuten nach Wiederanpfiff 36:30 hinten und der schöne Vorsprung war dahin.

Hatte man schon in der ersten Halbzeit beobachten müssen, dass die Wurfauswahl nicht überzeugend war, wurden die Entscheidungen in Durchgang 2 zunehmend schlechter und so gut wie kein Wurfversuch fand mehr ins Ziel.

Doch statt zu erkennen, dass aus der Distanz heute der Ball einfach nicht in den Korb wollte (von Maya's erstem erfolgreichen Dreier einmal abgesehen;-) und sich auf unsere starken Drivequalitäten zu besinnen, versuchten die Ladies weiterhin ihr Glück aus der Ferne. Es war kaum mehr ein Zusammenspiel erkennbar und man verlor sich zunehmend in Einzelaktionen, welche seltenst von Erfolg gekrönt waren.

So ist es nicht verwunderlich, dass man letztendlich mit 61:51 als Verlierer das Feld verlassen musste.

 
Dabei hatten wir sogar bis kurz vor Schluss noch die Chance, das Spiel zu unseren Gunsten zu drehen, doch ließ man die nötige Cleverness einmal mehr vermissen und verpasste beim Stand von 55:51 anderthalb Minuten vor Schluss, den Gegner an die Linie zu schicken.
Statt bereits in der Nähe der Mittellinie den Ball zu stoppen, ließ man die stärkste gegnerische Spielerin beinahe ungehindert ihren Korbleger vollenden und foulte erst beim Wurfversuch. Was zur Folge hatte, dass keine Spielerin foulte, die noch Fouls zu geben hatte, sondern Lulu fortan nicht mehr für unsere mögliche Aufholjagd zur Verfügung stand.
 
Als letztes warnendes Wort sei mir noch erlaubt, dass sich die Trainingsbeteiligung deutlich zum Positiven verändern muss, damit wir eine Chance haben, den Erfolg der vergangenen Spielzeit zu wiederholen.