Zuerst das Eis, danach der Schweiß!!!


(Offenes
Training im Juni!)

Zum Abschluss der Saison 2016/17 gab es letzten Dienstag statt schweißtreibendem Training ein Eis als Lohn der harten Arbeit!
Die jungen Damen hatten viel Spaß und haben die Erfrischung bei der Hitze sehr genossen!

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Doch wirft die kommende Saison schon ihre Schatten voraus und wie das für Trainer nunmal so typisch ist (wie heißt ein bekannter Spruch in diesem Zusammenhang so schön: „Zufriedenheit ist Stillstand und Stillstand ist Rückschritt“;-), sehe ich vorallem einen Umstand, der durchaus verbesserungswürdig ist.

So ist mein größter Wusch, zukünftig bei jedem Training mindestens 10-12 Spielerinnen begrüßen zu können, sodass die Tagen, an denen sich nur 6 junge Damen in der Halle mühen, hoffentlich der Vergangenheit angehören.

Auf uns wartet nämlich in der neu formierten Regionalliga mit der SG BG Bonn MtuS 2, der SG Bergische Löwen, dem FSV Jüchen, dem TSV Hagen, der BG Dorsten und City Basket Recklinghausen eine bärenstarke Gruppe. (Vorallem wenn man bedenkt, dass die Bonner in der zweiten Mannschaft wohl ihre spielstärksten Mädchen melden möchten!!)

Hier müssen wir in der regulären Runde mindestens den zweiten Platz belegen, um wieder um die Westdeutsche Meisterschaft mitkämpfen zu dürfen.

Eine sicherlich sehr schwere, aber nicht unmögliche Aufgabe!

Vor diesem Hintergrund bin ich sehr froh, mit Hannah Wischnitzki eine junge Spielerin mit Bundesligaerfahrung gewonnen zu haben, die mir zukünftig als Co-Trainerin zur Seite steht.

Hannah blickt in ihren jungen Jahren schon auf ein langes Basketballleben zurück und hat auch Erfahrungen in den Jugendkadern von WBV und DBB sammeln dürfen. Sie freut sich schon darauf, unseren jungen Guards so manchen Tipp in Punkto Ballvortrag und Spielorganisation zu vermitteln!


Unsere Trainingszeiten ändern sich ab dem 19.Juni!!

Wir werden zukünftig immer montags von 17 – 19 Uhr in der Heckinghauser Halle und mittwochs von 17.50 – 19.10 Uhr in der Halle Liegnitzer Straße trainieren!!

Den restlichen Juni  möchten wir dazu nutzen, um allen Spielerinnen des Jahrganges 2004 und jünger, die gerne in der höchsten Liga des Landes NRW mitspielen möchten, Gelegenheiten zu bieten, sich zu präsentieren. (Dienstag, den 13.Juni, 17.45 - 19.15 Uhr Turnhalle Liegnitzer Str. und Freitag, den 9. + 16.Juni, 17.50 - 19.10 Uhr Turnhalle Liegnitzer Str. - ansonsten gelten die geänderten Trainingszeiten s.o.-!!)

Zu diesem offenen Training ist jeder herzlich willkommen, den es reizt, leistungsorientiert zu trainieren und der seine Kräfte in der Regionalliga messen möchte!

Ende Juni werden wir dann den Kader dieser Mannschaft festlegen!


In diesem Sinne freue ich mich auf eine hoffentlich spannende Saison 2017/18.


Eure Tina Kehrenberg

Ein kleines Resümee!!

IMG 20170528 WA0002Am Sonntag, dem 21.Mai,  ist mit dem heimischen Final Four eine tolle Saison für unsere Mädchen zu Ende gegangen und wir haben für unseren dritten Platz viel Lob geerntet.

Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle nochmal an die jungen Damen!!

Mal ehrlich, wer hätte vor Saisonbeginn mit einer derart tollen Plazierung gerechnet? Ich möchte allen Mitwirkenden auf diesem Weg einmal meinen Dank aussprechen!!

Mein erster Dank gilt natürlich den Spielerinnen selbst, die sich mit Ihrem wöchentlichen Einsatz dieses Jahr z.T. beachtlich weiterentwickelt haben. Darauf sind wir als Trainer sehr stolz und wir freuen uns, Euren Weg begleiten zu dürfen!

Aber ohne die Unterstützung Eurer Eltern wäre das nicht möglich gewesen. Ob es Fahrdienste, Fotografieren, Backen, Verkaufen, oder auch Wäschewaschen war, die Eltern standen immer unterstützend zur Seite!

Vielen Dank dafür, es macht einen Riesenspaß mit Euch!!

Aber natürlich gilt mein Dank auch meiner Co-Trainerin Miska, die in der kommenden Saison schweren Herzens leider nicht mehr zur Verfügung stehen kann, und den Individualtrainern Lili und Till. Ihr habt alle zusammen tolle Arbeit geleistet!

Nicht vergessen möchte ich aber auch die vielen Helfer im Hintergrund. Sei es die Erstellung des Spielplans, Mannschaftsmeldungen, Veröffentlichungen im Netz, Trikotvergabe um all diese Dinge habt Ihr Euch mit viel Herz gekümmert!

Stellvertretend für Euch alle möchte ich mich da vorallem bei Torsten und Wulf bedanken, die mir mit Rat und Tat stets zur Seite standen und denen ich bestimmt so manches Mal mit meiner Fragerei ordentlich auf den Geist gegangen bin;-) Ohne Euch alle wäre dieses tolle Abschneiden nicht möglich gewesen!

Zum Schluss interessiert vielleicht den ein oder anderen noch, wie, wann und mit wem es in der sich neu formierenden Reginoalliga für die Alterklasse U14 weiter geht?! Das werde ich alsbald auf diesem Wege kommunizieren, sobald die Frage der Co-Trainerin und der Trainings- und Hallenzeiten endgültig geklärt ist.

Es grüßt Euch herzlich

Eure Tina

 

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3. Platz für die weibliche U13 beim TOP 4

Am Sonntag den 21.5.2017 fand das TOP 4 der weiblichen U13 in Wuppertal-Barmen statt.

Den Anfang um 10:00 Uhr machten die Teams aus Recklinghausen und Dortmund. Recklinghausen setze sich schnell ab und gewann am Ende deutlich mit 87:54.

U13 1Danach musste der Gastgeber Barmer TV gegen das Team mit der weitesten Anreise BG SG Bonn-MTuS antreten. Nur im ersten Viertel konnten die Barmerinnen ein wenig mithalten, dann aber spielte Bonn seine ganze Klasse aus und zog bereits zur Halbzeit mit 20 Punkten davon. In der zweiten Halbzeit baute Bonn diesen Vorsprung noch aus und siegte letztlich mit 93:51.

Nach einer kurzen Pause stand das Spiel um Platz 3 an. Der ASC Dortmund und der Barmer TV wollten beide dieses Spiel gewinnen. In der regulären Saison konnten beide Teams ihre Heimspiele jeweils für sich entscheiden. So entwickelte sich von Anfang an ein enges Spiel und zur Halbzeit lagen die Wuppertalerinnen mit nur 2 Punkte in Führung. Nach der Halbzeit hatte der Barmer TV dann einen Lauf und konnte sich so einen Vorsprung von +14 vor dem letzten Viertel erspielen. Die Dortmunderinnen steckten nicht auf und versuchten wieder heranzukommen, was ihnen aber nicht mehr gelang. Zwar konnten sie das letzte Viertel noch gewinnen, aber am Ende konnte der Barmer TV das Spiel mit 60:49 für sich entscheiden.

Dann stand das Finale um die westdeutsche Meisterschaft an. Auch hier war es so, dass beide Mannschaften in der regulären Spielrunde jeweils ein Spiel für sich entscheiden konnten. Beide Mannschaften legten sofort los wie die Feuerwehr. Im ersten Viertel staunten die vielen Zuschauern über das sehr schnelle Spiel auf beiden Seiten, bei dem sich aber schnell zeigte das heute das stärkste Team wohl aus Bonn kommen würde. So führte Bonn bereits zur Halbzeit mit knapp 20 Punkte.

U13 2Wer nun aber glaubte, Die Mädchen von Citybasket würde aufgeben und das Spiel den Bonner überlassen, sah sich getäuscht. Bis zum Ende versuchten die Recklinghauser alles, konnten sogar noch ein Viertel für sich entscheiden, aber am Ende hieß der westdeutsche Meister bei der U13 BG SG Bonn-MTuS. Das Spiel endete 85:66 für Bonn.

Tränen auf der einen Seiten, Freudenjubel auf der anderen Seite. Doch kurze Zeit später als Landestrainer Michael Kasch die Ehrung der vier Mannschaften vornahm, waren die Tränen getrocknet und jedes Mädchen und die Trainer konnten sich über die Medaillen freuen.

Beim Tabellenführer chancenlos (81:55 bei Citybasket Rechlinghausen)

Im letzten Spiel der regulären Runde mussten unsere Mädchen letzten Samstag den schweren Weg beim Tabellenführer Citybasket Recklinghausen antreten.
Nachdem man aufgrund der Renovierungsarbeiten in der Turnhalle Liegnitzer Straße in den Osterferien weder als Team, noch individuell arbeiten konnte, taten sich die jungen Damen überaus schwer, ihren Rhythmus zu finden.
Zahlreiche Ballverluste gegen die sehr aggressiv agierenden Recklinghausenerinnen, sehr schlechte Pass- und Fangqualitäten und eine unterirdische Schussquote im Angriff, halbherziges Agieren und fehlende Abstimmung in der Verteidigung, bedeuteten letztendlich, dass man ohne eigentliche Chance wieder die Heimfahrt antreten musste.
Wenn man allerdings bedenkt, dass sich der Rückstand mit 8 Punkten in der 25sten Spielminute noch sehr überschaubar gestaltete, lässt das für das noch ausstehende Final Four am 21.Mai durchaus hoffen!!!
Immerhin bleiben knapp 3 Wochen, um intensiv den Trainingsrückstand wieder aufzuholen.
Das Trainerteam hat sich fest vorgenommen, mit einigen Trainingsspielen den Spielrhythmus wiederzufinden und an der Abstimmung auf beiden Seiten des Spielfeldes zu feilen.
So hoffen alle Beteiligten, dass beim abschließenden Turnier um die Westdeutsche Meisterschaft unsere Mädchen hoffentlich allen zeigen können, dass mittlerweile durchaus mit ihnen zu rechnen ist.

Leider am Ende das Nachsehen - U13.1 verliert nach hartem Kampf in Bonn 69:67

Dass bei der SG BG Bonn-MTuS ein hartes Stück Arbeit auf unsere Mädchen warten würde,war schon vor Antritt der langen Reise klar, aber dass wir bis zum Ende eine echte Siegeschance gegen den momentanen Tabellenführer haben würden, war eher überraschend. Natürlich war dies vorallem der Tatsache geschuldet, dass Bonn durch das parallel angesetzte Spitzenspiel der U15-NRW-Liga auf viele ihrer Leistungsträgerinnen verzichten musste. Trotzdem zeigten unsere Mädchen eine sehr gute Leistung und stellten die restlichen Bonnerinnen vor echte Probleme.

Unsere jungen Damen bewiesen in diesem Spiel, dass sie schon viel in der zurückliegenden Saison gelernt haben. So zeigten sie die Fähigkeit, sich den unterschiedlichen Anforderungen, die der Gegner innerhalb des Spiel an sie stellt, anzupassen. Liefen wir zu Beginn des Spiels an der Seitenlinie noch in beinahe jede Bonner Doppelfalle, so schafften es die Mädchen immer häufiger, sich diesen Fallen zu entziehen und die Bonnerinnen über die Mitte zu schlagen. So erst kamen wir nach holprigem Beginn in die glückliche Situtation, unsere Größenvorteile unter den Körben ausspielen zu können. Dies gelang vorallem durch sehr schön herausgespielte Penetrade and Pitch-Aktionen.

Zum Glück zeigten Valerie und Lulu einen Großteil des Spiels, dass man den Ball aus der Nahdistanz auch im ersten Versuch in die Reuse befördern kann und so blieben unsere Mädchen das gesamte Spiel auf Tuchfühlung mit den Bonnerinnen. Zu schade, dass wir aufgrund der hohen Foulbelastung nicht so aggressiv verteidigen konnten, wie wir uns das gewünscht hätten und so bekamen wir die starken Drives der Bonnerinnen leider das gesamte Spiel über nicht in den Griff.

Trotzdem hatten unsere Mädchen bis kurz vor Ende der Partie den Sieg in greifbarer Nähe, doch dann fehlte es leider an der nötigen Cleverness und Geduld. So verstrickte man sich in erzwungene Situationen, statt sich weiterhin geduldig die Chancen in Korbnähe zu erarbeiten. Auch waren die Mädchen 19 Sekunden vor Schluss bei Ballbesitz des Gegners leider nicht clever genug, die Zeit zu stoppen und die Bonnerinnen damit an die Linie zu schicken.

Dennoch gab dieses Spiel Mut für das am 21.Mai stattfindende Final Four, das neben der SG BG Bonn-MTuS und Citybasket Recklinghausen auch der ASC 09 Dortmund mit dem BTV bestreiten werden.

Aber zunächst können unsere Mädchen sich am 29.April in Recklinghausen im letzten regulären Ligaspiel noch einmal auf das Niveau, das im Final Four auf sie warten wird, einstimmen.

Ein guter Schritt in die richtige Richtung U13 gewinnt 46:80 bei der BG Duisburg-West

Nachdem beim letzten Spieltag wenig zusammen lief und man sich dem Hürther BC geschlagen geben musste, wartete dieses Wochenende in Duisburg das Tabellenschlusslicht auf unsere Mädchen.
Durch den unmittelbar vorangegangenen Lehrgang des WBV konnten Hanna, Valerie und Amelie nicht gerade frisch ins Spiel gehen, doch bot dies eine gute Gelegenheit für alle anderen, diese erschwerten Bedingungen auszugleichen.
So boten die jungen Damen vorallem im ersten Viertel eine sehr ansprechende Leistung. Beim Outlet zeigten sie, voran verstärkt in der letzten Trainingswoche gearbeitet wurde und auch die neuen Vorgaben in der Offense wurden zum Teil schon gut umgesetzt. Als einziges Manko war zu beklagen, dass selbst gegen den Letzten der Liga große Schwächen im 1:1 deutlich hervortraten.
Da auch die Hilfe dahinter noch immer ausbaufähig ist, ließ man 46 Punkte beim Gegner zu.
Diese unschöne Tatsache war sicherlich z.T. der Müdigkeit der 3-Auswahlakteurinnen geschuldet, trotzdem wurde sehr deutlich, dass an der Fähigkeit, nicht von der eigenen Gegenspielerin geschlagen zu werden, noch hart gearbeitet werden muss.