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Harter Kampf - Leider ohne Happy End!

Es hat nicht gereicht, obwohl die U12 heute ein wirklich starkes Spiel zeigte. "Ehrlich gesagt bin ich beim Aufwärmen davon ausgegangen, dass wir heute eine deutliche Niederlage wegstecken müssen", gab die Trainerin nach dem Spiel zu.

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Noch mal Glück gehabt...

Am vergangenen Sonntag stand für die U12 das nächste Ligaspiel in Datteln an. Hier wollte man etwas wieder gut machen, schließlich hatte man zuletzt eine Heimniederlage gegen das Team aus Bochum kassiert, welches man in der Hinrunde noch knapp schlagen konnte. "In diesem Spiel hat definitiv der Kampfgeist gefehlt. Wir sind von Anfang an nur hinterhergelaufen, waren nicht wach und WOLLTEN das Spiel anscheinend nicht gewinnen," so fasste es die Trainerin zusammen. Da wunderte es auch nicht, dass am Ende Bochum verdient mit 19 Punkten Differenz gewann.

In dieser Woche sollte das anders aussehen. Gegen das Team des TV Datteln sollte ein klarer Sieg eingefahren werden. Da zählte auch nicht, dass mit Amadin, Lars und Lena gleich drei wichtige Akteure in Wuppertal bleiben mussten. Doch schon beim Aufwärmen zeigte sich, dass die Einstellung an die der letzten Woche anknüpfte. Niemand nahm die Vorbereitung ernst, sondern überlegte sich lieber schon einmal, wie deutlich man die mit nur sechs Spielern antretenden Dattelner aus der Halle fegen würde...doch zu früh gefreut...

...Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall und so mussten die Barmer schon bald spüren, dass dieses Spiel kein Zuckerschlecken würde. Auf der eigenen Seite kam man nur schwer in Tritt. Die Vorgabe, den Gegner zu überrennen, gelang leider bis auf wenige Sequenzen gar nicht. Im Gegenteil: Man passte sich dem Tempo der Gastgeber an und so plätscherte die Partie so vor sich hin. Also gab es in der Halbzeit wieder einmal deutliche Worte der Trainerin. Dabei appellierte sie vor allen Dingen an die Einstellung, welche absolut daneben war. Im dritten Viertel brach man jedoch zunächst noch weiter ein, machte aus den vorher erarbeiteten 11 Punkten nicht - wie eigentlich besprochen - mehr, sondern ließ Datteln noch einmal auf 4 Punkte heran kommen. Erst dann ging ein Ruck durch das Team und man zeigte endlich Einstellung und Siegeswillen. Am Ende stand ein knappes 66-61 auf der Anzeigetafel. "Freuen kann man sich darüber nur bedingt. Wir müssen mal wieder das abrufen, was uns in der Hinrunde ausgezeichnet und einige Siege eingebracht hat: Der Siegeswille und der Kampfgeist. Davon ist leider im Moment nicht so viel zu spüren und das ist schade. Wir hatten zwar über 40 Minuten die Hand auf dem Spiel und am Ende zählt nur der Sieg, trotzdem ist eine Differenz von nur 5 Punkten eine magere Ausbeute. In der kommenden Woche ist spielfrei, also können wir die Zeit intensiv nutzen, um dann im Spiel gegen Dorsten wieder die gewohnte Einstellung aufs Feld zu bringen", so die Trainerin nach dem Spiel.

Bis dahin, liebe Grüße

Franzi

Nichts anbrennen lassen!

Der letzte Gegner der Hinrunde war an diesem Sonntag der Marler BC. In einer gut gefüllten Halle sollte der nächste Sieg eingefahren werden.

Doch gleich zu Beginn zeigte sich, dass man die Weihnachtspause anscheinend noch in den Knochen hatte. Nur langsam kam man ins Spiel, ließ den Gegnern zu viele zweite Chancen, weil man nicht ausboxte, und konnte sich so nicht absetzen. Erst nach einer Auszeit und dem erneuten Appell, das Tempo deutlich zu steigern, kam der Barmer Zug ins Rollen. Dafür ging es dann aber richtig los: Immer wieder überrannte man die Gäste und kam so zu einfachen Punkten. In der Defense kontrollierte man Marl nun und sicherte sich auch die nötigen Rebounds. Das Resultat: Bereits zur Halbzeit lag man mit 20 Punkten in Front und hatte noch reichlich Kräfte in Reserve. Also wollte man sich auch im zweiten Abschnitt die Butter nicht mehr vom Brot nehmen lassen und den Vorsprung noch weiter ausbauen. Man machte dort weiter, wo man aufgehört hatte. Immer wieder fanden die Aufbauspieler gute Anspiele auf die Flügel, welche sofort verwandeln konnten. Und auch die Center brachten sich gut ein, wenn einmal ein Ball danebenging oder ihr Job beim Ausboxen gefordert war. Der Vorspung wuchs weiter und am Ende freute man sich über ein klares 86-28! Da machte auch Nikos 5. Foul in der letzten Minute nicht mehr viel- im Gegenteil - wir freuen uns auf einen Kuchen am Mittwoch!
"Ab der funften Minute ein wirklich gutes Spiel!", fasste die Trainerin zusammen. Trotzdem wird es gerade gegen die starken Teams der Liga auch darauf ankommen, wer den besseren Start hat. Also gilt es in den kommenden Trainingseinheiten und vor allen Dingen auch beim Aufwärmen in den nächsten Spielen: Den Kopf frei machen und sich auf das Spiel konzentrieren, damit man von Anfang an mit 100% Bereitschaft bei der Sache ist!

Für den BTV spielten: Niko Höhle, Lars Quett, Amadin Shakura, Bennet Lackamp, Semi Molla, Luke Huber, Keanu Grimm, Paul Schwenteck, Lena Eicker und Benedikt Bremkamp.

In diesem Sinne bis zum nächsten Spiel!
Liebe Grüße

Franzi

Schade...

Eigentlich hatte man sich so auf das anstehende Spiel gegen das Team aus Sterkrade gefreut. Die Halle voll, das Buffet aufgebaut, Schiedsrichter und Anschreiber bereit... doch ohne Gegner bringt das alles leider nichts. So wartete man eine gefühlte Ewigkeit, ehe nach einem Anruf feststand: Der Gegner würde auch nicht mehr kommen.

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Alle guten Dinge sind...auch mal mehr als drei!

Am schönsten ist es ja, wenn der Ball gleich beim ersten Versuch durch die Reuse geschickt werden kann. Manchmal muss auch erst ein Rebound geangelt werden, um dann im zweiten Versuch zu treffen. Wahrscheinlich wäre die Trainerin an diesem Sonntag auch noch zufrieden gewesen, wenn man erst den dritten Versuch hätte nutzen können, denn alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei. Doch gegen das Team des FC Schalke entwickelte sich eine Partie, in der getreu dem Motto "Jeder darf mal" häufig erst nach dem vierten oder fünften Nachsetzen getroffen wurde.

Vielleicht lag es an der Uhrzeit? Früh um 8:30 Uhr machte sich die Mannschaft samt Anhängern auf nach Gelsenkirchen. Dort angekommen zeigte sich schon sehr bald, dass man heute wohl noch nicht richtig wach war. Viele freie Korbleger wurden verlegt, sodass man sich nicht sofort ansetzen konnte. Auch viele Entscheidungen wurden zu überhastet getroffen, was zu unkontrollierten, schweren Würfen führte, die natürlich auch eher selten den Weg in den Korb fanden. "Ich weiß auch nicht, was da los war, aber keiner ist heute mal stabil zum Korb gegangen. Eher haben die Jungs versucht, im Rückwärtsfallen oder mit Blick in eine völlig andere Richtung abzuschließen. Da geht das Ding natürlich auch nicht rein!" Zur Halbzeit führte das Barmer Team - wen wundert es - auch "nur" mit elf Punkten. "Uns war klar, dass es gegen den Tabellen Fünften kein einfaches Spiel wird, aber hätten wir die einfachen Punkte nicht liegen gelassen, wäre eine deutlichere Führung zur Halbzeit durchaus möglich gewesen."

Auch im zweiten Spielabschnitt tat man sich immer wieder schwer. Trotzdem gelangen nun endlich gut gespielte Schnellangriffe, in denen man das Potential zeigen konnte. Sie waren auch der Grund, warum man sich jetzt deutlicher absetzen konnte. Doch kurz darauf folgten wieder wilde Würfe. Positiv zu erwähnen: Immer wieder konnte der Offensiv-Rebound nach überhasteten Aktionen gesichert werden. Schade nur, dass der Ball dann unmittelbar danach sofort wieder nur weggeworfen wurde, ohne überhaupt einmal den Korb vorher anzusehen. "Diese Punkte müssen beim zweiten Versuch fallen und nicht erst beim fünften!", kommentierte die Trainerin im Anschluss.

Am Ende stand trotz einigen Schwierigkeiten ein deutliches 84-48 aus Barmer Sicht auf der Anzeige. Dieses Spiel hat gezeigt, dass das Team im Fastbreak bereits eine gute Entwicklung durchlaufen hat und mit seinem schnellen Spiel einem Duell einen Stempel aufdrücken kann. Am Set-Play bzw. an dessen Ausstiegen und Abschlüssen müssen wir jedoch noch üben, üben, üben!

Bis dahin,

Franzi

Ein Satz mit X...

... das war wohl NIX!

Passender kann man wohl das Spiel der U12 gegen die Mädchen des Herner TC nicht beschreiben. Ausgerechnet gegen ein reines Mädchen Team, den Tabellenführer der Liga, zeigte man sich sehr verschlafen und ohne Mumm. So verlor man das "Spitzenspiel", von dem hier bei Weitem nicht mehr die Rede sein kann, deutlich mit 78-111.

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